Arzneimittel und Therapie

Autoimmuntherapie hat auch Nachteile

Dreifach höheres Risiko für ZNS-Entzündungen unter TNF-α-Inhibitoren

Der Einsatz von TNF-α-Inhibitoren ist gängige Praxis bei der Therapie von Patienten mit Autoimmunerkrankungen. In der Vergangenheit wurde ein Zusammenhang zwischen TNF-α-Inhibitoren und dem Auftreten von Entzündungen im zentralen Nervensystem, wie multipler Sklerose vermutet. Ob es sich dabei um De-novo-Entzündungen handelt oder bestehende Entzündungswege lediglich verschlimmert werden, ist noch nicht geklärt.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Nur innerhalb Deutschlands.