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Schwerpunkt Verblistern

Vier Euro mindestens

Kosten und Honorar für Wochenblister im ambulanten Pflegebereich

Die Apothekerschaft fordert seit Jahren eine adäquate Honorierung pharmazeutischer Dienstleistungen. Wenn es um allgemeine Tätigkeiten in der Offizin geht, dann werden entsprechende Anträge beispielsweise im Vorfeld zu den Deutschen Apothekertagen formuliert [1]. Die Forderung nach einer angemessenen Honorierung im Bezug auf die Verblisterung wird jedoch eher weniger öffentlichkeitswirksam aufgestellt, vermutlich auch weil das Thema standespolitisch nie richtig forciert wurde. Mit der Folge, dass die Verblisterung z. B. für Pflegeheime bis vor wenigen Jahren von Apotheken mitunter kostenlos erbracht wurde oder bei Weitem nicht kostendeckend bezahlt wurde [2]. Im Rahmen einer aktuellen Studie wurden die Ver­gütungen ambulanter Pflegedienste in zwölf Bundesländern untersucht. Die Ergebnisse können zum einen als eine mögliche Bezugsgröße für Honorarverhandlungen herangezogen werden. Zum anderen deuten sie darauf hin, dass es Opportunitäten für Apotheken gibt, die Verblisterung für ambulante Pflegedienste auszubauen. | Von Thomas Schmid und Julia Speth

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