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Beratung

Schwitzend unter freiem Himmel

Sonnenschutz beim Outdoor-Sport ist eine besondere Herausforderung

Ob Joggen, Biken, Klettern, Segeln oder Schwimmen – für Sportbegeisterte gibt es nichts Schöneres, als sich in der sonnigen Jahreszeit unter freiem Himmel auszupowern. Ein ausreichender Sonnenschutz ist da ein absolutes Muss! Und wer viel schwitzt, muss viel cremen, sonst endet das sportliche Vergnügen schnell mit einem Sonnenbrand. Doch welche wichtigen Kriterien sollte das Apothekenteam bei der Auswahl optimaler Sonnenschutzmittel unbedingt beachten und welches Produkt ist wann zu empfehlen? | Von Ines Winterhagen

Sonnenschutzpräparate sind ein wichtiges Thema für alle, die sich viel im Freien aufhalten. Dazu gehören besonders Aktivurlauber und Outdoor-Sportler, die ihre Haut intensiv der Sonne aussetzen. Neben angemessener Kleidung bietet eine hochwertige Sonnencreme beim Sport zuverlässigen Schutz, verringert das Sonnenbrand- und Hautkrebsrisiko sowie die vorzeitige Hautalterung. Die Produkte für Sportler müssen allerdings besonders widerstandsfähig sein und Schweiß, Wasser und Sand trotzen, um ihre Wirkung auch unter extremen Anforderungen zu erfüllen. Denn starkes Schwitzen, Wasserkontakt und mechanischer Abrieb sorgen dafür, dass ein Teil des aufgetragenen Sonnenschutzmittels von der Hautoberfläche entfernt wird.

Wann ist „wasserfest“ wasserfest?

Sport im kühlen Wasser ist besonders an einem heißen Sommertag eine wohltuende Erfrischung. Surfen, Wasserski, Segeln, Schwimmen oder Schnorcheln – die Möglichkeiten sind vielfältig. Eines ist hier jedoch unabdingbar: ein gut haftendes, wasserfestes Sonnenschutzprodukt, denn selbst in einem Meter Wassertiefe erreichen noch etwa 50% der UV-B-Strahlen die Haut.

Erzielt werden wasserfeste Produkte durch spezielle Darreichungsformen (Öle, W/O-Emulsionen, Liposomen, Lipogele, lipophile Pasten), durch hydrophobe Wirkstoffe oder gut in der Hornschicht haftende UV-Filter [1]. Um einem Produkt das Prädikat „wasserfest“ geben zu dürfen, sind von den Herstellern die COLIPA-Kriterien des Dachverbandes der europäischen Kosmetikindustrie einzuhalten. Ein Sonnenschutzmittel ist demnach „wasserfest“, wenn es nach 2 × 20 Minuten Wasserkontakt noch mindestens die Hälfte seines Lichtschutzfaktors aufweist. Für die Auslobung „extra wasserfest“ müssen noch nach 4 × 20 Minuten Wasserkontakt 50% des ursprünglichen Schutzes garantiert sein [2]. Beide Bezeichnungen wecken beim Verbraucher mitunter den Anschein, dass der Sonnenschutz auch nach dem Baden vollständig erhalten bleibt. Doch die vermeintliche Sicherheit trügt. Selbst bei wasserfesten Sonnenschutzprodukten ist Nachcremen Pflicht; dies gilt besonders bei Schwitzen oder nach dem Schwimmen und Abtrocknen. Wurde das Versprechen „wasserfest“ nicht näher erläutert, gab es für den leicht irreführenden Claim Punktabzug von Stiftung Warentest [3]. Generell sollte das wasserfeste oder extra wasserfeste Präparat mindestens eine halbe Stunde vor dem Aufenthalt im Wasser aufgetragen werden, damit es richtig einziehen und beim Trocknen einen Polymerfilm bilden kann, der den UV-Filter länger auf der Haut fixiert [4].

Auf den richtigen Faktor kommt es an

Neben der richtigen Art des Sonnenschutzes – wasserfest und schweißresistent – sollten Sportler natürlich auch auf den optimalen Lichtschutzfaktor (LSF) achten. Dieser sagt aus, wie lange die Schutzfunktion der Sonnencreme anhält. Die Werte reichen von leicht (LSF 6 bis 10) über mittel (15 bis 25) und hoch (30 bis 50) bis zu sehr hoch (50+). Die Höhe des zu wählenden Lichtschutzfaktors hängt neben der Sonnenintensität am Ort der Bestrahlung entscheidend vom eigenen Hauttyp und der individuellen Eigenschutzzeit ab. Damit ist die Zeitspanne gemeint, in der die Haut der Sonne ausgesetzt sein kann, ohne dass Erytheme entstehen. Durch das korrekte Auftragen von Sonnenschutzpräparaten lässt sich diese Eigenschutzzeit verlängern. Hier gilt als grobe Faustformel: Eigenschutz der Haut × Lichtschutzfaktor = UV-Schutz in Minuten. Bei hellhäutigen Menschen kann sich die ungeschützte Haut schon nach etwa fünf bis zehn Minuten in der Sonne röten. Ein Sonnen­schutzmittel mit LSF 30 verlängert diese Zeit etwa um das 30fache – also auf 150 bis 300 Minuten. Komplett ausgereizt werden sollten diese Grenzen allerdings nicht. Nach etwa zwei Dritteln der Zeit heißt es sicherheitshalber: Raus aus der Sonne, rein in den Schatten! Und ganz wichtig zu wissen: Nachcremen ist zwar unerlässlich, es verlängert jedoch die Schutzzeit nicht.

Unabhängig vom Hauttyp sollte bei Aktivitäten in höheren Lagen – wie Bergwandern oder Mountainbiken – zu einem Produkt mit einem hohen LSF gegriffen werden, vorzugsweise mit physikalischem Filter. Denn in den Bergen ist die Intensität der UV-Strahlung ungewohnt hoch, verstärkt wird sie zusätzlich durch die Reflexion auf der hellen Schneeoberfläche. Auch bei Sportarten auf dem Wasser – im Kanu, Ruderboot oder auf dem Segelboot – ist es ratsam, immer ein Schutzprodukt mit sehr hohem LSF und extra wasserfesten Eigenschaften dabei zu haben und dieses regelmäßig anzuwenden [1].

Das 1 × 1 beim Sonnenschutz für Sportler

Sport im Freien ist kein Problem für Fitnessfans, wenn sie sich umsichtig verhalten und die wichtigsten Sonnenschutzregeln beachten. Hierzu zählen:

  • kein Sport in der Mittagssonne: von 10 bis 15 Uhr im Schatten bleiben und die direkte Sonne meiden
  • auf ausreichende Bekleidung achten: nicht zu eng und aus leichtem Material; eventuell spezielle Funktionsbekleidung mit UV-Schutz, Kopfbedeckung wie Baseball-Kappen, Sonnenbrille vom Optiker
  • Sport am oder auf dem Wasser sowie Sport in großen Höhen (z. B. Klettern in den Bergen) mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor
  • Stirn, Ohren, Augenlider, Lippen, Kinn und Nasen­rücken benötigen besonderen Schutz, deswegen unbedingt eincremen!
  • besonders wichtig beim Outdoor-Sport: Häufig nachcremen, um den Sonnenschutz aufrechtzuerhalten, insbesondere nach dem Aufenthalt im Wasser, Abtrocknen und Schwitzen
  • auch wasserfeste Produkte regelmäßig auftragen
  • Sonnenschutzmittel ca. 30 Minuten vor dem Sonnen großzügig anwenden und gut einziehen lassen, um die optimale Wasserresistenz zu erreichen

Dick auftragen

Entscheidend für die Wirkung eines Sonnenschutzmittels ist nicht nur die richtige Auswahl, sondern auch die richtige Anwendung. Für das Auftragen gilt die Leitlinie: rechtzeitig, ausreichend, gleichmäßig, wiederholt. Um die auf der Packung angegebene volle Lichtschutzwirkung zu erreichen, müssen Sonnenschutzmittel unbedingt in ausreichender Menge aufgetragen werden, also nicht kleckern, sondern klotzen. Ein Erwachsener benötigt etwa drei Esslöffel voll Sonnenschutzmittel für ein einmaliges komplettes Eincremen des ganzen Körpers! Die Schutzfunktion einer Sonnencreme mit chemischen Filtern wird erst nach rund 30 Minuten erreicht, daher am besten mit entsprechendem zeitlichen Abstand eincremen, bevor man in die Sonne geht. Sonnenschutzmittel mit physikalischen Filtern wie Titandioxid schützen dagegen direkt nach dem Auftragen [5]. Unbedingt zu denken ist an sonnenempfindliche Stellen wie Ohren, Nase, Kinn, Hals, Augenlider und den Haaransatz. Ebenso unerlässlich ist ein geeigneter UV-Schutz für die Lippen. Auch sollte man sich unter den Rändern der Kleidung eincremen, da beim Sport die Kleidung leicht verrutscht. Bitte beim Schutz nicht die Kopfhaut vergessen, denn gerade hier entstehen schnell und häufig Sonnenbrände, die das Risiko für aktinische Keratosen erhöhen.

Tab. 1: Beispiele für Sonnenschutzprodukte für Sportler (Auswahl) [7 – 11]
Produkt
Eigenschaften (nach Angaben der Hersteller)
Anthelios Invisible Fluid LSF 50+ (Gesicht, Augenpartien)
ultra-leichte Konsistenz, extra wasserfest, schweißresistent, sandabweisend; klebt und fettet nicht; auch für empfindliche Haut geeignet; ohne Oxybenzon und Octinoxat
Anthelios XL LSF 50+ Lippenstick (Lippen)
rückfettende Karité-Butter: Kälteschutz, auch ideal für den Wintersport; wasserfest; ohne Oxybenzon und Octinoxat
Avène Mineralisches Sonnenfluid SPF 50+ (Gesicht)
flüssige, leichte Textur, nicht fettend, zieht schnell ein, kein Weißeffekt; für Allergiker oder Neurodermitiker geeignet; wasserfest; mineralischer Filter; Pro-Tocopherol: Zellschutz, Avène Thermalwasser: hautberuhigend
Avène Réflexe Solaire SPF 50+ Sonnenemulsion (Gesicht, Körper)
samtige Textur; im praktischen Taschenformat, besonders verträglich, Nude-Skin-Feel-Technologie: nicht spürbar auf der Haut, klebt nicht, kein Weißeffekt; wasserfest; ­chemischer Filter; mit Duft; Antioxidativ-Komplex (Pro-Tocopherol und Thialidine): Zellschutz; Avène Thermalwasser: hautberuhigend
Cetaphil® Sun Daylong™ Sensitive Gel-Spray SPF 30 (Körper)
leichte Textur, fettfrei, zieht schnell ein, klebt nicht; speziell für allergische, empfindliche und zu Unreinheiten neigende Haut; schweiß- und extra wasserresistent; gut geeignet für Anwendung auf schwierig zu erreichenden oder behaarten Körperstellen
Cetaphil® Sun Daylong™ Sun to go Stick SPF 50+ (Gesicht, Lippen)
handliche Größe: idealer Sonnen- und Kälteschutz für unterwegs; extra wasser­resistent; geeignet für trockene und empfindliche Haut; liposomale Lotion und Stick in einem Produkt kombiniert
Eucerin® Sun Oil Control Body Dry Touch Gel-Creme LSF 30 (Körper)
ultra-leichte Textur, zieht schnell ein, fettet und klebt nicht; wasserfest, schweiß­resistent, sandabweisend; Anti-Glanz Effekt: mattierende Pigmente; Licochalcone A: Neutralisation freier Radikale; leicht parfümiert; ohne Octinoxat und Oxybenzon
Ladival® Sonnenschutz-Spray Aktiv LSF 20/30/50+ (Körper)
transparent, nicht fettend; auch für die Kopfhaut und behaarte Hautpartien geeignet, ohne Parfum; enthält Vitamin E und Bisabolol; chemischer Filter; Anwendung auch über Kopf möglich; wasserfest; ohne Octinoxat und Oxybenzon
Ladival® Trockene Haut Sonnenschutz Creme LSF 30/50+ (Gesicht)
reichhaltig; feuchtigkeitsspendend, mattierend; zieht schnell ein, klebt nicht; wasserfest; bei Neurodermitis geeignet; ohne Octinoxat und Oxybenzon
Ultrasun Sports Gel SPF 20/30/50
schnell absorbierend, nicht fettend, nicht klebrig, ohne Parfum, transparent, geeignet bei Sonnenallergie, enthält Antioxidanzien, ohne Octinoxat, Oxybenzon und Octocrylen
Ultrasun Sports Spray SPF 30/50
schnell absorbierend, nicht fettend,nicht klebrig, ohne Parfum, transparent, geeignet bei Sonnenallergie, enthält Antioxidanzien, ohne Octinoxat, Oxybenzon und Octocrylen

Gel, Creme, Milch oder Spray?

Von Spray über Gel und Fluids bis hin zu Lotion oder Creme: Sonnenschutzmittel gibt es in unterschiedlichster Konsistenz (siehe Tabelle), doch was empfiehlt sich wann? Klassische Sonnencreme fettet oft, sorgt im Extremfall für Wärmestau und verabschiedet sich beim Schwitzen. Sie ist lediglich bei sehr trockener Haut eine gute Wahl, schützt aber auch bei extremen Windverhältnissen oder Kälte in Höhenlagen vor Austrocknung. Ansonsten eignen sich für Sportler möglichst wenig fettende, schweißresistente Produkte, also Milch, Lotionen oder Fluids bzw. Gele und Sprays, die besonders schnell einziehen und nicht verlaufen. Sonnengele enthalten keine Öle und Fette, sind daher sehr leicht und insgesamt recht schweißresistent. Emulgatoren und Konservierungsstoffe fehlen ebenso wie Parabene, die die Haut reizen können. Sonnensprays sind dünne, leicht verträgliche Emulsionen oder transparente, erfrischende Alkoholsprays, die sich kurz vor dem Training oder unterwegs unkompliziert und schnell auftragen lassen. Durch Flaschen, die über Kopf sprühen, sind auch schwer zugängliche Bereiche wie der Rücken oder die Schultern gut erreichbar. Allerdings ist darauf zu achten, das Spray lückenlos aufzutragen und gegebenenfalls zu verreiben, damit es zuverlässig schützt. Generell sind die speziellen Anwendungsempfehlungen der Hersteller zu berücksichtigen. Geeignet für den Kopfbereich sind vor allem transparente, ultra-leichte Sonnenschutz-Liquids (z. B. Solvinea Liquid AK LSF 30, cave: nicht wasserfest), die gut einziehen und nicht fetten [6]. Für die sonnenempfindlichen Hautpartien wie Stirn, Nase und Lippen oder Ohren ist zusätzlich ein UV-Stift empfehlenswert. Aufgrund des kleinen Formats passt er in jede Hosentasche beziehungsweise in den Rucksack oder Gurt und ist somit praktisch für unterwegs. Die leicht wachsartige Konsistenz sorgt dafür, dass nichts ausläuft. Wichtig ist auch hier: Mit dem Stift zunächst eine reichliche Menge des Produktes auf die Haut streichen und anschließend mit den Händen gut verreiben [7 – 11].

Auf einen Blick

  • Sonnenschutz beim Sport ist ein absolutes Muss.
  • Bei der Auswahl eines optimalen Sonnenschutzmittels kommt es auf den richtigen Lichtschutzfaktor an, auf die Art des Filters, die passende Konsistenz sowie wasser- und schweißresistente Eigenschaften.
  • Für Outdoor-Sport besonders geeignet sind leichte Fluids, Gele oder Sprays.
  • Auch für wasserfeste Sonnenschutzprodukte gilt: nach dem Baden, Abtrocknen oder Schwitzen bitte nachcremen!
  • Sonnenschutzmittel müssen immer in ausreichender Menge aufgetragen werden.
  • Auch an sonnenempfindlichen Stellen wie Ohren, Nase, Kinn, Hals, Augenlider, Lippen und den Haaransatz denken, ebenso an die Ränder unter der Kleidung.

Achtung Umweltschutz

Sonnenschutzprodukte sollen vor allem eins – die Haut vor Sonnenbrand schützen, aber nicht nur: gleichzeitig ist auf ihre Umweltverträglichkeit zu achten. Über die Auswirkungen von Sonnenschutzfiltern auf die Umwelt wird in letzter Zeit vermehrt öffentlich diskutiert. Grund dafür: Beim Schwimmen oder Surfen landet ein großer Teil der zuvor aufgetragenen Sonnenschutzmittel im Wasser, wo sie teilweise negative Effekte auf Tier- und Pflanzenwelt ausüben. Insbesondere die UV-Filter Oxybenzon und Octinoxat stehen im Verdacht, die Korallenbleiche zu fördern. Als erster US-amerikanischer Bundesstaat verabschiedete Hawaii daher ein Gesetz, das den Verkauf von Sonnencremes mit diesen beiden chemischen UV-Filtern ab dem 1. Januar 2021 verbietet. In europäischen Produkten wird Oxybenzon kaum noch verwendet, aber auch der derzeit häufig eingesetzte chemische Filter Octocrylen steht in der Kritik. Aktuell prüft der Wissenschaftliche Ausschuss für Verbrauchersicherheit der EU-Kommission, ob er hormonartig wirkt oder nicht. Das Bundesinstitut für Risikobewertung sieht auf Basis des derzeitigen Wissensstands bisher keine Grundlage dafür, Produkte mit Octocrylen kritischer zu bewerten als solche ohne. Grundsätzlich ist allerdings davon auszugehen, dass bestimmte UV-Filter aus Umweltschutzgründen zukünftig mehr und mehr verboten werden. Schon jetzt bewerben viele Hersteller die Umwelt­verträglickeit ihrer Sonnenschutzprodukte [3, 4, 12]. |

Literatur

 [1] Raab W, Kindl U. Pflegekosmetik – Ein Leitfaden. 5. Auflage, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart 2012

 [2] Guidelines for evaluating sun product water resistance. 2005, www.cosmeticseurope.eu/files/7914/6407/7400/Guidelines_for_Evaluating_Sun_Product_Water_Resistance_-_2005.pdf; Abruf: Juli 2020

 [3] Sonnencreme und Sonnenspray im Test: Erstklassiger Sonnen­schutz für unter 3 Euro. Informationen der Stiftung Warentest vom 24. Juni 2020, www.test.de/Test-Sonnencreme-und-Sonnenspray-fuer-Erwachsene-4868984-0/

 [4] Hüttemann D. Sonnenschutz: Hautfreundlich, aber umweltschädlich. Pharm Ztg 2018;27, www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-272018/hautfreundlich-aber-umweltschaedlich/

 [5] Daniels R. Sonnenschutz: Auf den Faktor kommt es an. Pharm Ztg 2014;28, www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-282014/auf-den-faktor-kommt-es-an/

 [6] Solvinea Liquid AK LSF 30. Informationen der P&M Cosmetics GmbH & Co. KG, www.dermasence.de/produkte/solvinea-liquid-ak-lsf-30; Abruf: Juli 2020

 [7] Ladival®. Informationen der Stada Arzneimittel AG, www.ladival.de/; Abruf: Juli2020

 [8] Sonnenpflege. Infomationen der Laboratoires Pierre Fabre Dermocosmétique SAS, www.eau-thermale-avene.de/sonne; Abruf: Juli 2020

 [9] Anthelios - Dermatologischer Sonnenschutz für die ganze Familie. Informationen der L‘oréal Deutschland GmbH - Geschäftsbereich La Roche-Posay, www.larocheposay.de/Produkte-Behandlungen/Anthelios/; Abruf: Juli 2020

[10] Sonnenschutz. Informationen der Galderma Laboratorium GmbH, www.cetaphil.de/sonnenschutz; Abruf: Juli 2020

[11] Eucerin Sonne - Hervorragender, auf den Hautzustand abgestimmter Sonnenschutz. Informationen der Beiersdorf AG, www.eucerin.de/produkte/sonnenschutz; Abruf: Juli 2020

[12] UV-Filtersubstanzen in Sonnenschutzmitteln. Stellungnahme des BfR vom 6. August 2003, Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), https://mobil.bfr.bund.de/cm/343/uv_filter_in_sonnenschutzmitteln.pdf; Abruf: Juli 2020

Autorin

Dr. Ines Winterhagen, Fachapothekerin für Offizinpharmazie, Homöopathie und Naturheilkunde; Autorin für die DAZ und den Deutschen Apotheker Verlag.

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