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Pandemie Spezial

Hoffnungsträger Remdesivir

Antivirales Nukleotidanalogon wird bei COVID-19-Patienten getestet

Selten stand ein neuer Arzneistoff so sehr im Fokus der Öffentlichkeit wie das Nukleotid-Analogon Remdesivir in Zeiten der COVID-19-Pandemie. Unter den zahlreichen Substanzen, deren Wirksamkeit und Verträglichkeit derzeit in klinischen Studien untersucht werden, fällt Remdesivir durch eine hohe antivirale Aktivität gegen zahlreiche Viren in vitro auf. In einem Experiment mit Ebola-infizierten Rhesusaffen war es wirksam, in niedrigerer Dosierung konnte es bei Patienten mit einer Ebola-Infektion dagegen nicht überzeugen. Nun gilt es als Hoffnungsträger für die Therapie von COVID-19. Remdesivir wird zurzeit in sechs klinischen Studien mit mehr als 5000 COVID-19-Patienten untersucht. Dabei geht es noch um viele offene Fragen, nicht zuletzt auch um die der optimalen Dosierung. Erste Ergebnisse über den möglichen Nutzen von Remdesivir bei COVID-19 werden in wenigen Wochen zur Verfügung stehen. | Von Ralf Stahlmann

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