Wirtschaft

VDARZ sieht keine Chance auf Forderungen aus Rabattverfällen

AvP-Insolvenzverwalter beziffert den Forderungsbestand im Gutachten auf bis zu 137,4 Millionen Euro

eda | Anfang November hat der Insolvenzverwalter des Apothekenrechenzentrums AvP, Dr. Jan-Philipp Hoos, mit der Eröffnung des Verfahrens dem Amtsgericht Düsseldorf ein Gutachten vorgelegt, das die Vermögensverhältnisse des Unternehmens darstellt. Demnach soll es bei AvP in den vergangenen Jahren zu Rabattverfällen in Höhe von bis zu 137,4 Millionen Euro gekommen sein. Seitdem fragen sich nicht nur die betroffenen Apotheker, ob Forderungen aus den Rabattverfällen gegenüber Krankenkassen Erfolg versprechend sind. Werner Dick vom Bundesverband Deutscher Apothekenrechenzentren (VDARZ) hält dies für unrealistisch.

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