Wirtschaft

Antibiotikaproduktion bleibt in Kundl

Österreichische Regierung investiert 50 Millionen Euro in Tirol

cha | Spätestens seit der Corona-Pandemie dürfte es einen breiten Konsens darüber geben, dass es zu bedrohlichen Lieferengpässen kommen kann, wenn die Herstellung von Wirkstoffen fast vollständig in Asien stattfindet. Dennoch erwog der Schweizer Novartis-Konzern offenbar noch im Mai, die letzte europäische Produktionsstätte von Penicillin im Tiroler Kundl zu schließen. Das konnte nun dank der massiven Einflussnahme durch die österreichische Bundesregierung und 50 Millionen Euro aus der Staatskasse verhindert werden.

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