Wirtschaft

„Immer mehr Geld für immer weniger Versorgung“

AOK-Institut analysiert Ausgaben für Patentarzneimittel / Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie bestreitet „Kostenexplosion“

eda | Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat sich mit den Ausgaben beschäftigt, die die gesetzlichen Kranken­kassen im vergangenen Jahr für patentgeschützte Arzneimittel aufgebracht haben. In Relation zum Anteil der Patienten, der mit diesen Präparaten versorgt werden könne, sowie im Hinblick auf die Gewinnmargen international agierender Pharmaunternehmen, bewerten die AOK-Ökonomen die Marktentwicklung als „besorgniserregend“. Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) bestreitet jedoch eine „Kostenexplosion“ im GKV-Arzneimittelmarkt.

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