Wirtschaft

Apobank-Plattform „Univiva“ zieht erste Bilanz

Kritik an der Fortbildungsbörse kommt von den Heilberufekammern in Baden-Württemberg

eda | Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apobank) will zukünftig auch auf weitere Geschäftsfelder setzen. Dazu sollen digitale Plattformen für Dienstleistungen und Produkte im Gesundheitsmarkt entwickelt werden. Die eigens dafür errichtete Tochtergesellschaft, die Naontek AG, hat mit „Univiva“ seit Juli 2019 ein erstes digitales Produkt im Markt. Mittlerweile liegen erste Zahlen vor und es gibt auch schon Kritik.

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