Gesundheitspolitik

Deutschland im Bann von COVID-19

Zahlreiche Veranstaltungen abgesagt / Wie schützen Apotheken ihre Mitarbeiter?

cha | Deutschland ist im Krisenmodus. Um eine exponentielle Ausbreitung von COVID-19 zu verhindern und damit eine Überforderung unseres Gesundheitssystems zu vermeiden, werden zahlreiche Maßnahmen ergriffen: Schulen werden geschlossen, Angestellte soweit möglich ins Homeoffice geschickt und auf größere Veranstaltungen verzichtet. Nachdem der Deutsche Apotheker Verlag bereits Anfang März die Interpharm absagte, hat nun auch die ABDA reagiert und erklärt, dass vorläufig bis Anfang Juni keine externen und internen Veran­staltungen stattfinden werden. Betroffen davon ist u. a. der Fortbildungskongress pharmacon der Bundesapothekerkammer in Meran/Italien. In einer schwierigen Situation befinden aber auch die Apothekenleiter: Wie können sie sich und ihre Mitarbeiter vor einer Ansteckung durch SARS-CoV-2 schützen? Eine Apothekerin aus Cochem hat dazu Schutzwände aus Plexiglas aufgestellt und in einer niedersächsischen Apotheke wird nur noch durch die Notdienstklappe bedient.

Lesen Sie mehr auf S. 5 und S. 8. 

Mit Plexiglas gegen Corona

Nur durch die Notdienstklappe

Absagen wegen COVID-19

 

 

Das könnte Sie auch interessieren

Positionierung der AG KatPharm zu Schutzmaßnahmen im HV-Bereich

Plexiglasscheiben sind kein Allheilmittel

Behandelnde Ärzte sofort informieren

COVID-19 als Berufskrankheit

RX-Medikamente, Schmerzmittel, Hustenstiller

Schweiz: Nur noch eine Arzneimittelpackung pro Einkauf

Über Impfkampagnen, neue Daten für die Forschung und Varianten, die Bauchschmerzen bereiten

Das zweite Jahr mit COVID-19

Was wir 2022 über SARS-CoV-2 und die Infektion gelernt haben

Das dritte Corona-Jahr

Pandemiebewältigung zwischen Versuch und Irrtum

COVID-19 im Jahr 2020

0 Kommentare

Das Kommentieren ist aktuell nicht möglich.