Praxis

Fit für den Tag?

Die neue Teamschulung „Schlafstörungen“ ist da

Morgens munter aus dem Bett springen und bereit für den Tag sein – davon können Personen, die unter Schlafstörungen leiden, nur träumen. Durch den Schlafmangel sind sie müde, unkonzentriert und nicht selten auch schlecht gelaunt. Wie Sie Ihren schlaflosen Kunden in der Apotheke helfen können, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der Teamschulung.

Wie wichtig ein gesunder Schlaf ist, merkt man spätestens, wenn dieser gestört ist. Jeder von uns dürfte schon mal schlaflos im Bett gelegen haben. Dabei wächst der Druck, schnell wieder einschlafen zu müssen. Schließlich möchte man die anstehenden Aufgaben am nächsten Tag mit klarem Kopf meistern. Die Gründe für Schlafschwierigkeiten sind vielfältig: Möglich sind beispielsweise familiäre oder berufliche Belastungen, dem Schlaf abträgliche Verhaltensweisen oder eine ungünstige Schlafumgebung. Aber auch Arzneimittel oder bestimmte Erkrankungen können dafür verantwortlich sein.

Wichtig zu wissen: Nicht immer steckt hinter den Beschwerden eine zu den Insomnien gehörende Ein- oder Durchschlafstörung. Welche weiteren Formen der Schlafstörung es gibt, erfahren Sie im Einstiegsartikel des aktuellen Hefts. Dieser bietet Ihnen einen guten Überblick rund um das Thema Schlaf und Schlafstörungen.

Foto: lenaivanova2311 – stock.adobe.com
Mieser Start in den Tag Der Leidensdruck von Kunden, die über Schlafstörungen klagen, ist nicht zu unterschätzen.

Selbstmedikation: ja oder nein?

Schlaflose Kunden, die Rat bei Ihnen in der Apotheke suchen, wünschen sich oftmals medikamentöse Unterstützung. Abhängig von Art und Ausprägung der Schlafstörung sowie von weiteren patientenspezifischen Faktoren entscheidet sich, ob eine Selbstmedikation überhaupt infrage kommt. Wird beispielsweise eine Grunderkrankung als Auslöser vermutet, besteht die Schlafstörung bereits seit mehreren Wochen oder steht eine schwangere Kundin vor Ihnen, dann sind die Grenzen der Selbstmedikation erreicht. Anhand der konkreten und kurzweiligen Fallbeispiele im Beratungsteil des Hefts wird deutlich, wie wichtig genaues Nachfragen ist. Damit im Beratungsgespräch an alle wesentlichen Punkte gedacht wird, haben wir für Sie und das Apothekenteam außerdem ein übersicht­liches Beratungsschema erstellt. Das hilft Ihnen auch bei der Entscheidung, ob eine Arzneimittelabgabe bei den bestehenden Beschwerden möglich ist – oder aber definitiv nicht.

Arzneimitteltherapie bei Schlafstörungen

Ist eine Behandlung der Schlafstörung im Rahmen der Selbstmedikation möglich, stehen im Wesentlichen zwei Optionen zur Verfügung: pflanzliche Sedativa und die H1-Antihistaminika Diphenhydramin und Doxylamin. Wie diese Mittel wirken und was es bei der Anwendung zu beachten gibt, wird ausführlich in der Teamschulung beleuchtet. Neben diversen Baldrian-Präparaten gibt es auch eine Vielzahl unterschiedlich kombinierter Mittel mit Baldrian, Hopfen, Melisse und Passionsblume. Eine ausführliche Übersichtstabelle zu den entsprechenden Präparaten bietet Ihnen schnelle Orientierung.

Manche Kunden fragen gezielt nach einem naturheilkundlichen Mittel gegen ihre Schlafschwierigkeiten. Bei dieser Kundengruppe können Sie nach der Lektüre des Hefts ebenfalls punkten. Denn die Komplementärmedizin hält einiges für Ihre schlaflosen Kunden bereit! Übrigens: Begleitend oder in leichteren Fällen auch anstelle eines Arzneimittels profitieren Ihre Kunden auch von Tipps für eine gesunde Schlafhygiene. Welche das sind? Das erfahren Sie in der neuen Teamschulung.

So erhalten Sie die Teamschulung

  • im DAZ-Abonnement (Beilage Ausgabe 06/2019)
  • im PTAheute-Einzelabo (Beilage Ausgabe 04/2019)
  • im Teamschulung-Abonnement
  • Teamschulung-Einzelheftbestellung

Fragen? Rufen Sie an: (0711) 2582-353

Mehr wissen, mehr punkten!

Wer mehr über das Thema Schlaf und Schlafstörungen wissen möchte, dem seien die „Wissen-Spezial“-Kästen empfohlen. Darin erfahren Sie, was sich hinter einem Schlafapnoe-Syndrom verbirgt, welche Maßnahmen bei einem drohenden Jetlag helfen können und welche Arzneimittel als Auslöser von Schlafstörungen in Betracht kommen.

Wenn Ihnen die Teamschulung gefällt, dann motivieren Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen, das Heft ebenfalls im Selbststudium durchzuarbeiten und dies in der entsprechenden Vorlage zu dokumentieren. Mit dem gleichen Wissensstand können Sie gemeinsam in der nächsten Teambesprechung eine möglichst einheitliche Beratungs­linie für Kunden mit Eigendiagnose Schlafstörung bzw. mit entsprechendem Arzneimittelwunsch festlegen. Tragen Sie Präparate, die Sie im Team vorrangig empfehlen möchten, in die dafür vorgesehene Tabelle ein. Dass jeder Kunde individuelle Wünsche hat und auch die Beschwerden variieren, ist natürlich weiterhin zu beachten. Von Ihrem Beratungswissen zu Schlafstörungen profitieren nicht nur Ihre Kunden: Beantworten Sie sieben von zehn Wissensfragen online unter www.deutsche-apotheker-zeitung.de erfolgreich, dann erhalten Sie einen Fortbildungspunkt. Wie Sie an die neue Teamschulung kommen, erfahren Sie im Kasten. |

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