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Mikronährstoffe

Für eine normale Schilddrüsenfunktion

Beratungswissen rund um Iod

Das Spurenelement Iod ist für die normale Schilddrüsenfunktion essenziell. Die Deckung des Bedarfs kann über natürliche Lebensmittel kaum gedeckt werden und erfordert daher die Iodierung des Speise­salzes. Besonders in der Schwangerschaft muss zwingend auf eine ausreichende Versorgung geachtet werden; einerseits wegen des erhöhten Bedarfs, andererseits wegen der potenziell dramatischen Folgen für das ungeborene Kind. | Von Julia Podlogar und Martin Smollich

Physiologische Funktion

Iod ist als integraler Bestandteil der Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Triiodthyronin (T3) an verschiedenen physiologischen Abläufen be­teiligt. Hierzu gehören die Regulation der Zellteilung, Wachstum und Differenzierung von Geweben, der Energiestoffwechsel sowie die Hirnentwicklung. Außerdem wird eine antioxidative Wirkung von Iod dis­kutiert [1].

Vorkommen und Besonder­heiten der Versorgung

Der Iod-Gehalt pflanzlicher und tierischer Lebensmittel hängt vom Iod-Gehalt des Bodens und der Versorgung landwirtschaftlicher Nutztiere mit Iod ab [2]. Bei Milchprodukten spielt neben der Iodierung von Futtermitteln auch die Verwendung Iod-haltiger Produkte zur Euterdesinfektion eine Rolle [3]. Aufgrund unterschiedlicher Fütterungsbedingungen ist der Iod-Gehalt von Biomilch deutlich geringer (ca. 9 µg/100 ml) als der von konventionell produzierter Milch (ca. 14 µg/100 ml) [4]. Neben Eiern und Milchprodukten – nach entsprechender Fütterung der Nutztiere – ist wegen des Iod-Gehalts des Meeres(bodens) vor allem Seefisch eine bedeutende Iod-Quelle. Einen Überblick über den Iod-Gehalt ausgewählter Lebensmittel bietet Tabelle 1.

Lebensmittel
Iod [µg/100 g]
Miesmuscheln
150
Seelachs
119
Hummer
100
Sardinen
32
Champignon
18
Brokkoli
15
Erdnüsse
13
Speisequark
4

In Deutschland ist iodiertes Speisesalz mit einem Gehalt von 15 bis 25 mg pro kg zur Verwendung im Haushalt, in der Gemeinschaftsverpflegung, in der industriellen Lebensmittelindustrie sowie zum Pökeln von Fleisch- und Wurstwaren zugelassen. Meersalz enthält, wenn es nicht zusätzlich iodiert wird, nur unzureichende Iod-Mengen, auch wenn seine Herkunft etwas Anderes suggeriert [2].

Steckbrief

Funktion: essenzieller Cofaktor der Schilddrüsenhormone

Nährstoffquellen: Seefisch, Milchprodukte, iodiertes ­Speisesalz

Risikofaktoren für Unter­versorgung: Schwangerschaft, fehlende Salziodierung

Symptome bei Mangel: Hypothyreose (metabolische Störungen, Kropf, bei Kindern geistige Retardierung)

Als Goitrogene (von engl. goiter = Kropf; syn. Strumigene) werden Substanzen bzw. Nahrungsmittel bezeichnet, die durch die enthaltenen Cyanate die Iod-Aufnahme in die Schilddrüse kompetitiv hemmen und somit theoretisch eine Hypothyreose mit Kropfbildung verursachen können. Hierzu gehören beispielsweise Rettich, Kresse, verschiedene Kohl­arten und Senf [1]. Bei üblichen Verzehrmengen sind jedoch keine klinisch relevanten Auswirkungen zu erwarten. Eine Ausnahme bilden ­Sojaprodukte, vor allem bei kleinen Kindern: So sind Fälle beschrieben, in denen ausschließlich mit Formulanahrung auf Sojabasis gefütterte gesunde Säuglinge Symptome eines sogenannten Kretinismus entwickelten. Bei Säuglingen mit angeborener Hypothyreose beeinträchtigt die Gabe von Sojaprodukten die Wirksamkeit von Levothyroxin. Daher darf vor allem bei hypothyreoten Kindern eine Veränderung des Sojakonsums nur unter engmaschiger Kontrolle erfolgen; im Zweifel sollte auf Sojaprodukte verzichtet werden. Als möglicher Mechanismus wird neben einer Resorptionsminderung durch Soja­proteine eine Beeinträchtigung der endogenen Synthese der Schilddrüsenhormone T3 und T4 durch Hemmung der Thyreo­peroxidase diskutiert. Daraus erklärt sich, dass auch Menschen ohne exogene Zufuhr von Levothyroxin von einer Soja-induzierten Hypothyreose betroffen sein können [6]. Dieser Zusammenhang zwischen Sojaproteinen und Schilddrüsenstoffwechsel ist ebenfalls der Grund dafür, weshalb Soja­drinks zur Herstellung von Säuglings- und Kleinkindnahrung in Deutschland nicht empfohlen werden.

Zufuhrempfehlungen

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung folgt in ihren Zufuhrempfehlungen nicht der WHO, die eine tägliche Iod-Zufuhr von 150 µg für Erwachsene als ausreichend ansieht, sondern hält aufgrund der je nach Region und Lebensphase teilweise immer noch unzureichenden Iod-Versorgung in Deutschland eine tägliche Aufnahme von 200 µg für angemessen (siehe Tabelle 2). Für Schwangere und Stillende gelten höhere Werte.

Tab. 2: D-A-CH-Referenzwerte für die tägliche Iod-Zufuhr, gültig für Österreich und Deutschland (für die Schweiz gelten aufgrund der konsequenten Iodierung des Speisesalzes niedrigere Werte)
Alter
Iod[µg/Tag]
0 bis < 4 Monate
40
4 bis < 12 Monate
80
1 bis < 4 Jahre
100
4 bis < 7 Jahre
120
7 bis < 10 Jahre
140
10 bis < 13 Jahre
180
13 bis < 51 Jahre
200
ab 51 Jahre
180
Schwangere
230
Stillende
260

Versorgungslage in Deutschland

Durch die Verwendung von iodiertem Speisesalz und die Iodierung des Futters von Nutzvieh hat sich die Iod-Versorgung in Deutschland seit den 1990er-Jahren zunächst deutlich verbessert. Allerdings deuten Untersuchungen der letzten 15 Jahre einen Rückgang dieser positiven Entwicklung an. Die Ergebnisse der DONALD-Studie an drei- bis sechsjährigen Kindern zeigte eine durchschnittliche tägliche Aufnahme von 82 µg Iod bei Jungen und 75 µg bei Mädchen, was deutlich unter den Empfehlungen der DGE (100 bis 120 µg/Tag) liegt [7]. Als mögliche Ursache wird der rückläufige Einsatz von Iod-Salz in der Lebensmittelindustrie angesehen, unter anderem aus Kostengründen [8].

Mangel- bzw. Unterversorgung

Die adäquate Versorgung mit Iod ist vor allem in Entwicklungsländern hochproblematisch. Schätzungen zufolge sind weltweit etwa 740 Millionen Menschen von Iod-Mangelerkrankungen betroffen, wobei 200 Millionen Menschen einen Kropf aufweisen und bei 50 Millionen Menschen Hirnschädigungen infolge einer Iod-Unterversorgung vorliegen [1].

Auch in Mitteleuropa waren bis in 20. Jahrhundert hinein Iod-Mangel-bedingte Erkrankungen weit verbreitet (siehe Kasten „Kretinismus“). Eine Unterversorgung mit Iod und die daraus resultierende Hypothyreose hat je nach Entwicklungsstand bzw. Lebensalter unterschiedliche Auswirkungen. Bei Erwachsenen führt sie zu Kropfbildung, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, eingeschränkter mentaler Leistungsfähigkeit, Kälteempfindlichkeit und trockener Haut und birgt bei plötzlicher hoher Iod-Zufuhr die Gefahr einer Iod-induzierten Hyperthyreose. Bei Frauen können zudem Zyklus- und Fertilitätsstörungen auftreten; bei Schwangeren erhöht sich das Risiko für Fehl- oder Totgeburten. Bei Kindern und Jugendliche hat ein Iod-Mangel neben den kognitiven Symptomen auch eine verzögerte körperliche Entwicklung zur Folge. Die dramatischsten Folgen hat jedoch eine Unterversorgung der Schwangeren im Hinblick auf die Entwicklung des ungeborenen Kindes. Während bereits ein leichter Iod-Mangel Hör­defekte und neuropsychiatrische Entwicklungsstörungen verursachen kann, bildet sich bei massiver Unterversorgung im schlimmsten Fall das Vollbild des „Kretinismus“ aus (siehe Kasten), der durch irreversible Entwicklungsstörungen des ZNS, des Skeletts und anderer Organe gekennzeichnet ist [1].

„Kretinismus“

Der veraltete Begriff „Kretinismus“ beschreibt das Sym­ptombild einer unbehandelten pränatalen Hypothyreose, die unter anderem durch Kleinwuchs und geistige Retardierung gekennzeichnet ist. Früher war er in Regionen weit verbreitet, in denen kein oder nur sehr wenig Iod im Boden und damit in den landwirtschaftlichen Produkten enthalten war. Wegen der Iod-armen Böden in den Schweizer Alpen wurde in einigen Gemeinden das Speisesalz bereits seit 1919 mit Iod angereichert, seit 1923 in der gesamten Schweiz. Seither ist dort die Prävalenz der Iod-Mangelstruma deutlich gesunken. Die Bilder zeigen frühe Zeichnungen von Rudolf Virchow, der sich 1851/1852 mit dem „Kretinismus“ in Unterfranken befasste [14].

Margaretha Dittmar in Gemünden, 21 Jahre alt, 84 cm groß.
Wilhelm Scheid in Wiesenbronn, 18 Jahre alt, auf einem Topf sitzend.

Indikationen für die Supplementation

Da vor allem in der Schwangerschaft und Stillzeit die empfohlenen Zufuhrmengen häufig nicht erreicht werden und eine fetale bzw. kindliche Unterversorgung dramatische Folgen haben kann (s. o.), ist für die meisten schwangeren und stillenden Frauen eine Supplementation mit 100 bis 150 µg Iod indiziert [9].

Toxikologie

Akute Vergiftungserscheinungen treten erst nach der Aufnahme von mehreren Gramm Iod auf, was aber zum Beispiel leicht vorstellbar ist, wenn ein Kind versehentlich Iod-Tinktur oder Lugol’sche Lösung zu sich nimmt. Als Symptome treten Erbrechen, Bauchkrämpfe, Fieber, Zyanose und Koma auf [1]. Bei chronischer Überversorgung kann eine Iod-induzierte Hyperthyreose mit Gewichtsverlust, starkem Schwitzen, Nervosität und Zittern entstehen [1].

Die als unbedenklich angesehene tägliche Aufnahme (tolerable upper intake level, UL) der EFSA liegt auf europäischer Ebene bei 600 µg pro Tag für Erwachsene. Für (ehemalige) Iod-Mangelländer wie Deutschland wurde zum Schutz älterer Personen, die in Zeiten des Iod-Mangels aufgewachsen sind, autonome Knoten entwickelt haben und daher bei übermäßiger Iod-Zufuhr ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Hyperthyreose aufweisen, ein Grenzwert von 500 µg pro Tag festgesetzt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung schlägt für Nahrungsergänzungsmittel eine Höchstmenge von 100 µg pro Tagesdosis für die Allgemeinbevölkerung und von 150 µg pro Tagesdosis für Schwangere vor [10].

Aktuelle Entwicklungen

Iod und Brusterkrankungen. Pa­tientinnen mit Mastopathie, einer gutartigen, aber häufig schmerzhaften Veränderung des Brustdrüsengewebes, profitierten in Interventionsstudien von der Gabe hoher Dosen elementaren Iods (> 3 mg/Tag) [1]. Im Internet finden sich in diesem Zusammenhang Hinweise zur Einnahme von Lugol’scher Lösung, die neben Kaliumiodid elementares Iod enthält. In einschlägigen Foren wird diese als „uraltes Mittel“ gegen eine Vielzahl von ­Erkrankungen erwähnt. Da bereits ein Tropfen der Lösung mehrere Milligramm Iod enthält und damit die als unbedenklich angesehenen Zufuhrmengen weit übersteigt, muss von der unkontrollierten Verwendung Lugol’scher Lösung, die im Internet problemlos zu beziehen ist, entschieden abgeraten werden.

Beobachtungsstudien deuten außerdem auf einen Zusammenhang zwischen der Iod-Versorgung und der Wahrscheinlichkeit von Brustkrebs hin. Die Erkenntnis, dass z. B. der Iod-Gehalt im Brustdrüsengewebe von Brustkrebspatientinnen geringer ist als bei gesunden Frauen [1], wird häufig vorschnell als Kausalzusammenhang umgedeutet und führt zu nicht evidenzbasierten und potenziell gefährlichen Ratschlägen wie z. B. der Einnahme Lugol’scher Lösung. Gerne wird in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass z. B. Japanerinnen, die alimentär deutlich höhere Iod-Mengen aufnehmen als Euro­päerinnen, seltener an Brustkrebs erkranken – auch hier ist eine kausale Verknüpfung nicht nachgewiesen. Aussagekräftige Interventionsstudien zu dieser Thematik fehlen bisher.

Beratungstipps für die Apotheke

Iod in der Schwangerschaft. Eine adäquate Iod-Versorgung als Voraussetzung für eine normale Schilddrüsenfunktion werdender Mütter ist für die kindliche Entwicklung außerordentlich wichtig. Eine unzureichende Versorgung erhöht das Risiko für Fehl- und Frühgeburten, kindliche Entwicklungsstörungen und geistige Retardierung. Erst ab der zwölften Schwangerschaftswoche ist der fetale Organismus überhaupt in der Lage, selbst Schilddrüsenhormone zu produzieren; bis dahin ist das ungeborene Kind diesbezüglich vollständig auf die mütterliche Zufuhr von Thyroxin angewiesen. Für die anschließende eigenständige Produktion von Schilddrüsenhormonen durch den Fetus bleibt der Transport ausreichender Iod-Mengen über die Plazenta essenziell. Thyroxin stimuliert die Expression des nerve growth factor (NGF), der am neuronalen Wachstum und an der neuronalen Vernetzung der Großhirnrinde beteiligt ist. Außerdem beeinflusst es durch Hochregulierung bestimmter Myelin-Funktionsproteine die normale Entwicklung des Innenohrs. Eine Innenohrschwerhörigkeit kann daher ein spezifisches Zeichen für einen intrauterinen Thyroxin- bzw. Iod-Mangel sein [11, 12]. Die empfohlene Zufuhr von 230 µg Iod pro Tag für Schwangere und 260 µg für Stillende wird häufig nicht erreicht, daher wird – nach individueller Anamnese, in der z. B. nach dem Konsum von Seefisch und einer bereits bestehenden Einnahme Iod-haltiger Präparate gefragt wird – für die meisten Schwangeren und Stillenden die Supplementation von 100 bis 150 µg Iod pro Tag als notwendig angesehen [9]. Bei bestehenden Schilddrüsenerkrankungen sollte zunächst Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

Iod-haltige Algenpräparate. Dringend abgeraten werden muss von der Verwendung Iod-haltiger Algenpräparate, die gerade für Veganer oder Vegetarier als natürliche bzw. pflanzliche Iod-Quelle beworben und zum Teil gezielt in der Schwangerschaft eingesetzt werden: Der Iod-Gehalt dieser Präparate liegt teilweise erheblich über der maximalen Zufuhrempfehlung (bis zu 11 mg Iod pro Gramm Trockengewicht) und ist potenziell gesundheitsgefährdend. Eine entsprechende Warnung des Bundesinstituts für Risikobewertung gilt vor allem für Schwangere, Früh- und Neugeborene und Kleinkinder sowie für ältere Menschen, die unter Iod-armen Bedingungen aufgewachsen sind: Diese haben zur Kompensation des Iod-Mangels häufig autonome Knoten ­entwickelt, sodass ein plötzliches Überangebot an Iod zu einer gesteigerten Produktion von Schilddrüsenhormonen und damit zu einer Hyperthyreose führen kann [13].

Gesundheitsgefahren durch iodierte Lebensmittel? Die teilweise anzu­treffende Sorge, es könne durch die Verwendung iodierter Lebensmittel zur Entwicklung einer Iod-Allergie kommen, ist unbegründet: Die für die Iodierung verwendeten Iodate sind schon aufgrund ihrer geringen Molekülgröße nicht allergen; auch Aller­gien auf Iod-haltige Kontrastmittel werden nicht durch das Iod selbst, sondern durch höhermolekulare Trägerstrukturen verursacht. Ein Iod-induzierter Kropf, eine thyreotoxische Krise und eine Iod-Akne können durch die über iodierte Nahrungsmittel aufgenommenen Mengen ebenso wenig verursacht werden [2]. |

Literatur

 [1] Hahn A et al. Ernährung. Physiologische Grundlagen, Prävention, Therapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 3. Auflage 2015

 [2] D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoff­zufuhr 2016. Deutsche Gesellschaft für Ernährung

 [3] Hampel R et al. Jodgehalt von Getränken in Deutschland. Ernährungs Umschau2010(2)

 [4] Köhler M et al. Iodine content in milk from German cows and in human milk: new monitoring study. Trace Elements and Electrolytes2012;29(2)119-126

 [5] Souci/Fachmann/Kraut: Die Zusammensetzung der Lebensmittel, Nährwert-Tabellen. 8. Auflage, Med-Pharm Scientific Publishers, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart 2016

 [6] Smollich M, Podlogar J. Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Lebensmitteln, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart 2016

 [7] Johner SA et al. Iodine status in preschool children and evaluation of major dietary iodine sources: a German experience. Eur J Nutr 2012, DOI 10.1007/s00394-012-0474-6De Escobar GM et al. The changing role of maternal thyroid hormone in fetal brain development. Semin Perinatol 2008;32:380-386

 [8] Jodunterversorgung wieder auf dem Vormarsch? Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Ernährung vom 29. Januar 2013

 [9] Ratschläge für die ärztliche Praxis: Jod, Folat/Folsäure und Schwangerschaft. Bundesinstitut für Risikobewertung, 2015

[10] Weißenborn A et al. Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln. J Consumm Prot Food Saf, doi.org/10.1007/s00003-017-1140-y

[11] De Escobar GM et al. The changing role of maternal thyroid hormone in fetal brain development. Semin Perinatol 2008;32:380-386

[12] Gärtner R. Thyroid disease in pregnancy. Curr Opin Obstet Gynecol 2009;21:501-507

[13] Gesundheitliche Risiken durch zu hohen Jodgehalt in getrockneten Algen. Bundesinstitut für Risikobewertung, Stellungnahme Nr. 26/2007

[14] Virchow R. Sämtliche Werke, hrsgg. v. Christian Andree, Abt. I, Bd. 16.2. Hildesheim 2007, S. 891-969

Autoren

Dr. rer. nat. Julia Podlogar, Fachapothekerin für Klinische Pharmazie und Arzneimittelinformation, arbeitet im Bereich Arzneimittelinformation und Medikationsmanagement und schreibt seit 2016 regelmäßig für die DAZ

Prof. Dr. rer. nat. Martin Smollich, Fachapotheker für Klinische Pharmazie, Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ); Leiter der Arbeitsgruppe Pharmakonutrition am Institut für Ernährungsmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck; Herausgeber des Fachblogs Ernaehrungsmedizin.blog

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