Lieferengpässe

„Lieferbarkeit von Rabattarzneimitteln nicht eingeschränkt“

Helmut Schröder vom AOK-Institut im Interview

eda | Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat die Situation der Arzneimittel-Lieferengpässe analysiert und die Ergebnisse Anfang November online veröffentlicht. Für die AOK-Rabattverträge kommt das Institut zu dem Ergebnis, dass von den 9000 Arzneimitteln Anfang September 99,7 Prozent lieferbar gewesen sind. Werden die insgesamt mehr als 66.000 Arzneimittel, die im Jahr 2018 auf dem Markt erhältlich waren und zulasten der GKV verordnet wurden, als Vergleichsmaßstab herangezogen, zeigt sich eine Verfüg­barkeitsquote von 99,3 Prozent. Die sogenannte Engpassliste des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bildete die Datenbasis. Auf dieser Liste stehen alle freiwillig von den Pharmaherstellern gemeldeten Lieferunfähigkeiten – zum 1. September waren das 461 Präparate. Wie kann es sein, dass die Ergebnisse des WIdO so markant im Widerspruch zur Situation in den Apotheken stehen? Wir haben mit Helmut Schröder gesprochen, dem stellvertretenden Geschäftsführer des AOK-Instituts.

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