Praxis

Der Erkältungswelle trotzen

Die neue Teamschulung „Grippaler Infekt“ ist da

In den Herbst- und Wintermonaten jagt eine Erkältungswelle die nächste. Langweilig wird es dadurch für Apotheker und PTA aber nicht: Die Kunden bringen schließlich unterschiedliche Voraussetzungen und Beschwerden mit, die es zu berücksichtigen gilt. Eine Auffrischung des Beratungswissens mit der Teamschulung lohnt sich also.

Wenn Kollegen, Freunde oder Familienmitglieder husten und schniefen, ist es oftmals nur eine Frage der Zeit, bis man sich selbst angesteckt hat. Erkältungsviren verbreiten sich sehr schnell – vorrangig beim Sprechen, Husten und Niesen, aber auch durch kontaminierte Oberflächen. Aufgrund der großen Bandbreite an viralen Erregern verwundert es nicht, wenn Kinder und Erwachsene mehrmals im Jahr von einem grippalen Infekt heimgesucht werden. Warum Erkältungen vornehmlich in den Wintermonaten auftreten, welche Risiken diese viralen Infektionen bergen und was es mit der sogenannten Sommergrippe auf sich hat, lesen Sie im Einstiegsartikel des aktuellen Hefts.

Foto: iprogressman – iStockphoto.com

Frische Luft tut gut, auch wenn die Erkältungswelle rollt. Weitere hilfreiche Tipps zur Prävention, aber auch zur Therapie grippaler Infekte finden Sie in der neuen Ausgabe der Teamschulung.

Erkältungsbeschwerden lindern

Die typischen Erkältungssymptome treten meist überlappend auf und können sich auch im Laufe der etwa ein- bis zweiwöchigen Erkrankungszeit verändern – Stichwort trockener und produktiver Husten. Das Ziel eines jeden Kunden dürfte darin bestehen, die lästigen Symptome loszuwerden und möglichst schnell und nachhaltig gesund zu werden. Das lässt sich auf unterschiedlichen Wegen erreichen.

Um die Beschwerden der erkältungsgeplagten Kunden zu lindern, gibt es eine Vielzahl an chemisch-synthetischen und pflanzlichen Präparaten, die lokal angewendet oder oral eingenommen werden. Neben Mitteln, die gezielt gegen einzelne Symptome wirken, gibt es auch Kombinationspräparate, die gleich mehrere Beschwerden ins Visier nehmen. Wann welcher Wirkstoff oder welche Wirkstoffkombination empfehlenswert ist und wie die verschiedenen Arzneistoffe wirken, erfahren Sie in der aktuellen Teamschulung.

Einige Kunden möchten ihren grippalen Infekt lieber mit komplementärmedizinischen Mitteln und Maßnahmen begleiten. Hilfreiche Empfehlungen aus verschiedenen besonderen Therapierichtungen finden Sie im natur­heilkundlich orientierten Artikel. Dort geht es auch um die richtige Ernährung in der Erkältungszeit und Möglichkeiten, wie dem Wärmebedürfnis des Körpers während eines grippalen Infekts nachgegangen werden kann.

Einfühlsam beraten

Wie begegnet man aber nun Kunden, die beispielsweise verärgert vor dem HV-Tisch stehen, weil Ihnen der Arzt „noch nicht mal ein Antibiotikum aufgeschrieben“ hat? Wie geht man mit denjenigen um, die „keine Zeit für eine Erkältung haben“? Neben einer großen Portion Verständnis für die Situation des Gegenübers ist es wichtig, sowohl allgemeine als auch auf den Kunden zugeschnittene Erklärungen zu liefern: beispielsweise warum es kein Antibiotikum bei viralen Infekten gibt, warum das Ruhebedürfnis des Körpers beachtet werden sollte oder welchen Nutzen das empfohlene Arzneimittel hat. Hilfreiche Ansätze dazu bietet Ihnen der Beratungsartikel der Teamschulung anhand eines praktischen Fallbeispiels. Selbstverständlich werden auch die Grenzen der Selbstmedikation sowie sinnvolle ergänzende Therapieempfehlungen und kostenlose Zusatztipps erläutert.

Gemeinsam mehr wissen

Für alle, die mehr wissen möchten, gibt es noch die „Wissen-Spezial“-Kästen: In dieser Ausgabe gehen wir beispielsweise der Frage nach, ob ein Mundschutz bei Erkältungen hilft, welche Mittel in Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden können und wie sich eine Herzmuskelentzündung als mögliche Folge eines grippalen Infekts vermeiden lässt.

Daneben gibt es ganz praktische Elemente in der Teamschulung: eine Vorlage zur Dokumentation des Selbststudiums, ein Beratungsschema als Fließdiagramm, eine große Präparateübersicht, anschauliche Infografiken sowie eine Tabelle für Präparate, die Sie im Team vorrangig bei Husten, Schnupfen und Co. empfehlen möchten. Um diese Tabelle gemeinsam zu füllen und die Inhalte des Hefts zu vertiefen, bietet sich eine gemeinsame Team­besprechung an. Natürlich können Sie auch wieder einen Fortbildungspunkt sammeln – mehr dazu in der Teamschulung oder unter www.deutsche-apotheker-zeitung.de. Wie Sie an die Teamschulung „Grippaler Infekt“ kommen, erfahren Sie im Kasten links. |

So erhalten Sie die Teamschulung

  • im DAZ-Abonnement 
    (Beilage Ausgabe 48/2019)
  • im PTAheute-Einzelabo 
    (Beilage Ausgabe 23/2019)
  • im Teamschulung-Abonnement
  • Teamschulung-Einzelheftbestellung

 

Fragen? Rufen Sie an: 
Tel. (07 11) 25 82-3 53

Das könnte Sie auch interessieren

Für Apotheker und PTA

Teamschulung „Grippaler Infekt“

Für Apotheker und PTA

Teamschulung „Gesunder Mund“

Für Apotheker und PTA

Teamschulung „Auf Reisen“

Für Apotheker und PTA

Teamschulung „Juckreiz“

Beratung in der Selbstmedikation mit der Teamschulung

Fußpilz – auf Spurensuche

Teamschulung Verstopfung

Stau im Reich der Mitte

In der neuen Ausgabe der Teamschulung dreht sich alles um die Wundversorgung

Pflaster drauf und fertig?

Für Apotheker und PTA

Teamschulung „Halsbeschwerden“

Von wund zu gesund – mit der neuen Teamschulung

Beschwerden im Mundraum?

0 Kommentare

Das Kommentieren ist aktuell nicht möglich.