Aus den Ländern

70 Jahre und kein bisschen leise

Die ungewöhnliche Erfolgsgeschichte der Scheele-Gesellschaft – selbst miterlebt

Von Hans Feldmeier | Es war im Oktober 1948, als sich im großen Hörsaal des Chemischen Institutes Rostock (100 Plätze bei 450 Studenten) 80 Interessierte – darunter die meis­ten der 30 Pharmaziestudie­renden aller Semester, sowie meine spätere Frau und ich, versammelten. Seitdem sind wir mit voller Begeisterung dabei und Mitglieder in der ab 1951 genannten Scheele-Gesellschaft. Über die ersten 40 Jahre hat der mir vertraute Professor Friedrich detailliert veröffentlicht [1]. Sein Literaturverzeichnis enthält 89 Hinweise. Mein Anliegen ist es, das Besondere dieser Gruppe der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG), die als einzige einen Namen trägt, zu skizzieren.

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