Biografie

Theodor Fontane und die Pharmazie

Ein zwiespältiges Verhältnis

Von Christoph Friedrich | Am 30. Dezember 2019 jährt sich zum 200. Mal der Geburtstag von Theodor Fontane (1819 – 1898), dem bedeutendsten aus dem Apotheker­beruf hervorgegangenen Dichter. Als junger Autor erwähnte er seine pharmazeutische Herkunft nur ungern und wollte nicht als „Apotheker-Schriftsteller“ angesehen werden [1]. In einer autobiographischen Skizze für die 13. Auflage des „Brockhaus“ schrieb Fontane, er habe „mehrere Jahre Chemie bei Heinrich Rose“ gehört, ohne seine Ausbildung zum Apotheker zu erwähnen [2]. Auch sein 1879 geplanter Gesellschaftsroman „Allerlei Glück“, in dem ein ehemaliger Apotheker, für den sein Lehrherr Wilhelm Rose (1792 – 1867) das Vorbild war, die Haupt­gestalt sein sollte, blieb Fragment [3]. Dennoch war Fontanes Lebensweg eng mit der Pharmazie verbunden, und im Folgenden soll sein zwiespältiges Verhältnis zur Pharmazie näher betrachtet werden.

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