Medizin

Stromstöße für mehr Bewegung

Die tiefe Hirnstimulation hat sich bei Morbus Parkinson bewährt

Im Langzeitverlauf stößt die klassische Therapie der Parkinson-Erkrankung mit Levodopa oft an ihre Grenzen. Es kommt zu Wirkungsschwankungen (Fluktuationen) und Überbewegungen (Dyskinesien), die den Patienten zusätzlich stark belasten. In manchen Fällen dominiert auch ein Tremor das klinische Bild, der medikamentös nur unzureichend beherrscht werden kann. Eine inzwischen etablierte therapeutische Alternative ist die tiefe Hirnstimulation. Durch gezielte elektrische Impulse lassen sich diese und andere Symptome reduzieren, sodass in vielen Fällen eine jahrelange Linderung der Parkinson-Beschwerden möglich ist. | Clemens Bilharz

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