DAZ aktuell

„Harter Brexit“ befürchtet

Wie die Industrie sich vorbereitet und was sie für die Patienten fordert

hb | Das Bundesministerium für Gesundheit ließ in der letzten Woche verlauten, dass es nach Auskunft der zuständigen Bundesoberbehörden derzeit keine konkreten Hinweise auf ernsthafte Probleme durch den Brexit gebe. Bei den Verbänden der Arzneimittelindustrie löste das Ergebnis der Abstimmung im britischen Unterhaus dagegen unisono große Bestürzung aus. Fast gebetsmühlenartig hatten sie in der Zeit nach dem schicksalhaften Referendum immer wieder auf die Risiken für die Arzneimittelversorgung in Europa hingewiesen, sollte es zu einem „harten Brexit“ kommen. ­Genau danach sieht es jetzt aus.

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