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Bühler hat noch Hoffnung

Petition zum Rx-Versandverbot

bro/ral | Der Pharmaziestudent Benedikt Bühler hat Hoffnungen, dass seine Petition zum Rx-Versandverbot doch auf der Internetseite des Bundestages veröffentlicht wird. Bühler kämpft seit Monaten für das Rx-Versandverbot und musste zuletzt einen Rückschlag einstecken.
Foto: Bühler

Bühler ist politisch engagiert: Erst kürzlich sprach er beim Karlsruher Verfassungsfest mit einem Verfassungsrichter – unter anderem über das Rx-Versandverbot. Auch hat er in den vergangenen Wochen mehrere Briefe an die Spitzenpolitiker seiner Partei (CDU) geschrieben – unter anderem, um an den Koalitionsvertrag zu erinnern, in dem das Rx-Versandverbot steht. Sein aktuelles Projekt: Eine Petition im Petitionsausschuss des Bundestages. Bühler will erreichen, dass seine Petition, in der ebenfalls das Rx-Versandverbot gefordert wird, separat auf der Internetseite des Bundestages veröffentlicht wird. Doch zuletzt gab es schlechte Nachrichten für den Studenten. Der Petitionsausschuss teilte ihm mit, dass sein Antrag große Ähnlichkeit mit einer anderen Petition habe und deswegen nicht separat veröffentlicht werde. Mit Unterstützung mehrerer Großhändler und des Apothekenrechtsexperten Dr. Morton Douglas hat Bühler beim Petitionsausschuss des Bundestages nun Widerspruch gegen die Entscheidung eingelegt. Bühler hat nun große Hoffnungen, dass seine Petition doch noch veröffentlicht wird. Aus der Politik habe er schon positive Signale bekommen. |

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