Arzneimittel und Therapie

Antiphospholipid-Syndrom?

Was man darunter versteht und wieso NOAK hier nicht eingesetzt werden sollten

cel/cst | In einem aktuellen Rote-Hand-Brief wird vor einem möglicherweise erhöhten Risiko für rezidivierende thrombotische Ereignisse unter Rivaroxaban und Co. gewarnt – und zwar bei Patien­ten mit Antiphospholipid-Syndrom (APS) und einer Thrombose in der Vorgeschichte. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff APS?

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