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Der Protest geht weiter

Postkartenaktion gestartet

dm/eda | Nach dem Protestmarsch in Berlin folgt nun die nächste Aktion von drei Nachwuchsapothekern. Mit Postkarten und einem Schreiben wollen sie alle Bundestagsabgeordnete auf die Zukunft der Vor-Ort-Apotheken aufmerksam machen.
Foto: DAZ/bro

Der Protestmarsch in Berlin, bei dem im März knapp 500 Apotheker und Apothekenmitarbeiter für den Erhalt der Apotheke vor Ort auf die Straße gingen, soll nicht die letzte Aktion der Initiative #retteDeineApotheke gewesen sein. Nun haben die drei Begründer der Protestbewegung, Maria Zoschke, Dr. Joachim Schrot und Maximilian Wilke, nach eigenen Angaben die nächste Kommunikationsstufe gestartet: Im Postkartenformat verbreiten sie die Botschaft, dass keiner „Arzneimittelversorgung besser“ kann „als die deutschen Apotheken“ und stellen drei Forderungen: Eine auskömmliche und zeitgemäße Honorierung der Apotheken, eine Festschreibung der Rx-Preisbindung im Arzneimittelgesetz sowie die Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips im Apothekenwesen. Diese Forderungen sollen „alle, denen die Apotheke vor Ort am Herzen liegt“, als digitale Postkarten per E-Mail an ihre jeweiligen Bundestagsabgeordneten im Wahlkreis schicken. Dazu ruft die Protest­bewegung auf Facebook auf. Außerdem soll in die E-Mail, mit dem Betreff „Für die Zukunft der Apotheken“, ein vor­gefertigter Text eingefügt werden, der die Forderungen näher begründet. |

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