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Apobank plant Mega-Plattform

Das „Amazon für Fortbildungen“

eda | Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank hat mehrere Millionen Euro in die Entwicklung einer digitalen Plattform investiert, mit deren Hilfe sich die Heilberufler ihre Fort- und Weiterbildungen vollumfänglich organisieren können sollen.
Foto: Apobank

Apobank-Chef Volker Sommer erläuterte im Rahmen des Bilanzpresse­gespräches wesentliche Details des Digital-Projekts: Die Plattform mit dem ­Namen „Univiva“ wird von der eigens dafür gegründeten Naontek AG ent­wickelt und richtet sich an die rund 450.000 Apobank-Kunden und weitere Ärzte sowie Apotheker in Deutschland. Zunächst soll es den Nutzern möglich sein, alles rund um die angebotenen Veranstaltungen zu buchen und organisieren zu können: von der Anreise, über die Hotelübernachtung bis hin zur Verwaltung der Fortbildungspunkte. Später gehe es auch um die Vernetzung der Heilberufe, Personalgewinnung, Steuerberatung oder die Apotheken- und Praxisvermittlung. „Sie kennen Amazon. Wir planen so etwas für den Gesundheitsmarkt“, so Sommer. Investiert hat die Apobank einen siebenstelligen Betrag. Mit Gewinnen rechnet man ab dem dritten bis fünften Jahr nach dem Launch. Erstmals öffentlich soll „Univiva“ im kommenden Juni werden – interessanterweise also zeitgleich mit dem angekündigten Start der „Initiative ProAvO“. |

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