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Reportage

Jahrhundertreformiert

Wie ein Apotheker eine kleine Revolution bei den Arzneimittelpreisen auslöste

Weg von der Vergütung pro Packung, hin zum Honorar für pharmazeutische Dienstleistung? Die Frage, wie viel und mittlerweile auch ob Apotheken überhaupt noch an Arzneimitteln verdienen sollen, war schon immer abhängig von der politischen Lage, den volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen und dem gesellschaftlichen Zeitgeist. Alle 15 Jahre scheint es ­einen Systemwechsel zu geben: Nach Einführung der Festbeträge 1989, der Etablierung des Kombimodells 2004, wird heute – im Jahr 2019 – konkret diskutiert, die packungsabhängige Vergütung durch Dienstleistungshonorare zu ersetzen. Dieser Vorstoß ist nicht neu, es gab ihn schon vor 30 Jahren. Wolfgang Hartmann-Besche ist Apotheker und wirkte damals unter Norbert Blüm und Horst Seehofer an den großen Gesundheitsreformen mit. Ich habe den 70-Jährigen in Köln besucht und mit ihm dabei nicht nur über Vergangenes gesprochen. | Von Armin Edalat

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