Interview

„Mehr arbeiten für mehr Geld“ geht nicht

Noweda-Chef Dr. Michael Kuck über die Reformvorschläge von Jens Spahn

eda/jb | Die Pläne von Bundes­gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur Reformierung des Apothekensystems stoßen größtenteils auf Ablehnung. Kammern und Verbände haben bereits kundgetan, dass sie mit der teilweisen Aufhebung der Arzneimittelpreisbindung nicht einverstanden sind. Dr. Michael Kuck, Vorstandsvorsitzender der Apothekergenossenschaft Noweda, äußert sich im DAZ-Interview ebenfalls kritisch. Auch wenn er „nicht alles schlecht an den Vorschlägen“ findet, sieht er durch die Maßnahmen keine Lösung des Versandhandelskonflikts und die Zukunft der flächendeckenden Versorgung mit Apotheken und Großhandlungen nicht gesichert.

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