Gesundheitspolitik

Hersteller dürfen EU-Versendern Rabatte auf Rx geben

OLG Düsseldorf: Ohne Bindung an den Apothekenabgabepreis gibt es auch keinen einheitlichen Herstellerabgabepreis

BERLIN (ks) | Ein inländisches Pharmaunternehmen ist bei der Belieferung ausländischer Versandapotheken mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln nicht an den einheitlichen Herstellerabgabepreis gebunden – und zwar auch dann, wenn die Arzneimittel letztlich für den deutschen Markt bestimmt sind. Das ist die wesentliche Aussage des jetzt im Volltext vorliegenden Urteils des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf in einem wettbewerbsrechtlichen Streit zwischen den beiden Botox-Herstellern Galderma und Merz. (Urteil des OLG Düsseldorf vom 16. Mai 2019, Az.: I-20 U 126/18)

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