Arzneimittel und Therapie

„Nicht zum Kausalitätsnachweis geeignet“

Eine kritische Wertung der Datenlage vor dem Hintergrund der Heneghan-Studie

Als hormoneller Schwangerschaftstest und zur Anwendung bei sekundärer Amenorrhö war Duogynon von 1950 bis 1981 in der Bundes­republik Deutschland (BRD) zugelassen. Je nach Applikationsart enthielt eine Dosis Duogynon® 0,02 mg Ethinylestradiol und 10 mg Norethisteronacetat (oral) beziehungsweise 3 mg Estradiolbenzoat und 50 mg Progesteron (i. m.). Im Jahr 1973 wurde die Indikation Schwangerschaftstest für die Dragees gestrichen, 1978 für die Injektionen. 1981 wurde das Medikament endgültig in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) aus dem Handel genommen. Hergestellt wurde das Präparat von der Schering AG, die im Jahr 2006 von Bayer übernommen wurde. Das Arzneimittel war auch in anderen Ländern zugelassen, unter anderem in Großbritannien, wo es als Primodos® vertrieben wurde.

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