Wirtschaft

Von der „Apotheke der Welt“ zum Arzneistoffimporteur

Pharmastandort Deutschland – eine Zeitreise im Schnelldurchlauf

Von Niklas Lenhard-Schramm | Deutschland wurde lange Zeit als „Apotheke der Welt“ bezeichnet. Unverdient war dieser Name bis weit ins 20. Jahrhundert nicht, lagen hierzulande doch die Ursprünge der pharmazeutischen Industrie. In den letzten Jahrzehnten verlagerte sich aber ein großer Teil der weltweiten Arzneimittelproduktion nach Indien und China. Eine Entwicklung, die bewusst angestrebt wurde. Namentlich die chinesische Regierung investierte ab den 1980er-Jahren Unsummen in den Aufbau riesiger Produktionsanlagen, zunächst vor allem für Penicillin. Doch neben der Arzneimittelsicherheit kann die Produktionsverlagerung ins Ausland auch in anderer Hinsicht problematisch sein.

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