Fehlermanagement

Bei Rabattarzneimitteln besser zweimal hinschauen

Eine generische Substitution ist nicht immer möglich

Arzneimittel-Rabattverträge erzeugen in den Apotheken einen erheblichen Mehraufwand, unter anderem durch einen erhöhten Beratungsbedarf und zusätzliche Verwaltungsarbeit. Sie können zudem das Auftreten von Medikationsfehlern begünstigen, wie der aktuelle Fall aus CIRS-Pharmazie zeigt. Dieser beschreibt die fünf­fache Überdosierung eines Antiepileptikums – bei der Abgabe des Rabattarzneimittels wurde nicht auf eine erforderliche Dosisanpassung hingewiesen.

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