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Beratung

Alles für die Ohren

Wie pflegt und schützt man die Ohren richtig?

Richtige Pflege und Schutz der Ohren sind wesentlich, um das Gehör langfristig zu erhalten. Unsachgemäße Reinigung, insbesondere das Einführen von Wattestäbchen in den Gehörgang, stört die Selbstreinigung der Ohren und kann zu Verletzungen und Hörstörungen durch Verschluss des Gehörganges führen. Häufiger Wasserkontakt kann Entzündungen begünstigen. Daher sollten die Ohren beim Wassersport mit speziellen Ohrenstöpseln oder einer Bade­kappe geschützt werden. Der Schutz vor Lärm ist auch in jungem Alter besonders wichtig. Gerade Lärm in der Freizeit, z. B. durch Musik, wird oft nicht als solcher empfunden. Er kann aber genauso wie Arbeits- oder Straßenlärm das Gehör nachhaltig schädigen. Daher sollte man ihn reduzieren oder sich z. B. mit Ohren­stöpseln davor schützen. | Von Sarah Katzemich

Die WHO schätzt, dass weltweit 15% der Erwachsenen unter Gehörverlust leiden und über 1 Milliarde Jugendliche und junge Erwachsene ihr Gehör durch laute Geräusche in der Freizeit gefährden. Daher hat sie den 3. März zum „World Hearing Day“ erklärt und gibt zu diesem Anlass jährlich Informationen zur Pflege und zum Schutz unserer Ohren heraus.

Gehörverlust kann verschiedene Ursachen haben. Die altersbedingte Schwerhörigkeit wird durch eine physiologische Desensibilisierung der Sinneszellen im Innenohr ausgelöst und wirkt sich hauptsächlich auf die Wahrnehmung von höheren Frequenzen aus. Die Schallempfindungsschwer­hörigkeit wird durch eine Störung im Innenohr oder im Hörzentrum im Gehirn verursacht. Funktionsstörungen des äußeren und des Mittelohres können zu einer Schallweiterleitungsstörung führen. Letzteres wird oft vom Patienten selbst durch falsche Pflege der Ohren ausgelöst.

Wie pflegt man die Ohren richtig?

Ohrenschmalz (Cerumen) ist trotz seines schlechten Rufs sehr nützlich. Er wird von speziellen Drüsen im äußeren Drittel des Gehörgangs produziert und soll Staub und Schmutz abfangen, bevor sie das empfindliche Trommelfell erreichen (Abb.). Durch Kieferbewegungen werden Ohrenschmalz und abgestorbene Hautzellen allmählich nach außen transportiert, wo sie trocknen und abfallen. Zudem bildet Ohrenschmalz durch ein saures Milieu, Fettsäuren und Lysozyme einen Schutzfilm im Gehörgang, der das Wachstum von Bakterien und Pilzen hemmt und die Haut dort geschmeidig hält.

Bei gesunden, beschwerdefreien Menschen brauchen die Ohren aufgrund des oben beschriebenen Selbstreinigungsmechanismus keine spezielle Pflege und sollten lediglich im Rahmen der allgemeinen Körperpflege äußerlich gereinigt werden. Dazu kann die Ohrmuschel behutsam mit einem feuchten Wattebausch oder einem mit Babyöl getränkten Wattestäbchen gereinigt werden. Auf keinen Fall sollen Gegenstände wie Wattestäbchen oder gar Haar- oder Stricknadeln in den Gehörgang eingeführt werden, um Ohrenschmalz zu entfernen. Bei diesen Versuchen wird der Ohrenschmalz oft weiter in das Ohr geschoben. Zudem kann das Trommelfell dadurch verletzt werden.

Aufbau des Ohres Im äußeren Drittel des knorpeligen Teils des Gehörgangs befinden sich modifizierte Schweißdrüsen (Glandulae ceruminosae). Das von ihnen gebildete Ohrenschmalz überzieht die Haut des Gehörgangs sowie die äußere Wand des Trommelfells. Es sorgt dafür, dass der Gehörgang gereinigt wird, schützt die Haut im Ohr vor dem Austrocknen und vor der Ansiedlung von Bakterien und Pilzen. Der Gehörgang ist leicht gebogen und verjüngt sich nach innen, sodass beim falschen Reinigen das Schmalz weiter in den Gehörgang hineingedrückt werden kann.

Im Alter kann eine veränderte Sekretion und trockene Haut dazu führen, dass das Ohrenschmalz härter wird und der Gehörgang leichter verstopft. Zur Entfernung von überschüssigem Ohrenschmalz können statt Wattestäbchen sogenannte Cerumenolytika (spezielle Ohrentropfen oder -sprays) oder Öle wie Oliven- oder Mandelöl verwendet werden (Tab. 1). Diese weichen das Ohrenschmalz auf, so dass es aus dem Ohr abfließen kann. In der Komplementärmedizin zu diesem Zweck werden auch Ohrenkerzen verwendet, die in den Gehörgang eingeführt und am äußeren Ende angezündet werden. Die cerumenolytische Wirkung dieser Methode ist jedoch nicht belegt und wird aufgrund der Gefahr von schweren Verletzungen nicht empfohlen.

Tab. 1: Medizinprodukte zur Reinigung des Gehörgangs und zum Lösen von Ceruminalpfropfen (Beispiele) [Lauer-Taxe, Stand Januar 2017]
Produkt
Inhaltsstoffe
Anwendung
Audilyse® Ohrenspray
Docusat-Natrium, Caprylglycol, Diethylen­glycolmonoethylether
zwei Sprühstöße zweimal täglich während der Behandlung in den Gehörgang sprühen, bis der Pfropfen aufgelöst ist
Audispray® Adult-/ Junior
Audispray® Junior ab drei Jahren Audispray® Adult ab sechs Jahren
hypertonische Meerwasserlösung
Flacon senkrecht halten, ein bis zwei Sprühstöße ins Ohr sprühen,
Ohransatz zehn Sekunden massieren,
Kopf auf die Seite neigen, um die überschüssige Flüssigkeit herauslaufen zu lassen, und Ohr abtrocknen,
Sprühöffnung nach jedem Gebrauch mit heißem Wasser reinigen
AuriPur® Ohrreinigungs-­Spray, Set
Glycerol, Ethanol, gereinigtes Wasser
enthält zwei Reinigungs-/Pflegetücher aus Baumwolle
Sprühkopfaufsatz auf die Flasche aufstecken und die körperwarme Flüssigkeit mit ein bis zwei Pumphüben in das Ohr sprühen,
Ohransatz kurz massieren und einige Minuten warten,
anschließend Kopf zur Seite neigen, damit die Flüssigkeit von selbst aus dem Ohr herauslaufen kann
Cerustop® Ohrenöl Spray
Mandelöl, dickflüssiges Paraffin, mittelkettige Triglyceride, Sorbitanfett­säureester
Kopf leicht zur Seite neigen, etwa eine halbe Pipette körper­warmes Ohrenöl eintropfen, Ohr locker mit einem kleinen Wattebausch verschließen, nach ca. zehn Minuten Einwirkzeit Ohr mit warmem Wasser sanft spülen
Ohren-Spray Dr. Mann®
Polysorbat 80, Natriumhydrogencarbonat, Natriumchlorid, gereinigtes Wasser
Aufsatz auf der Flasche anbringen, Sprühflasche direkt an den Ohreingang halten, zwei bis drei Sprühstöße in den Gehörgang einsprühen, Kopf zur Seite neigen, um das Abfließen von Flüssigkeit und Ohrenschmalzrückständen zu begünstigen
Otitex® Ohrentropfen; Otowaxol® sine/Kombi­packung (Lösung mit/ohne Ohrenspritze)
Docusat-Natrium, Ethanol, Glycerol
zehn Tropfen bei schräg gehaltenem Kopf in den Gehörgang einbringen, mit Watte leicht verschließen, nach ca. fünf bis zehn Minuten mit körperwarmem Wasser ausspülen
Otodolor® direkt Ohrentropfen
Glycerol
zwei bis drei Tropfen (körperwarm) bei seitlicher Ruhelage in den Gehörgang des betroffenen Ohres träufeln, das anschließend mit Watte verschlossen werden kann
Otosan® Ohrenspray
isotonische Kochsalzlösung, Teebaumöl, Pflanzenextrakte: Aloe vera, Zitrone, Ringel­blume, Malve
Kopf aufrecht und gerade halten, Spray senkrecht ans Ohr legen,
Rand des Sprühkopfes genau am Gehörgang ansetzen,
ein- bis zweimal sprühen, Spray einige Minuten einwirken lassen, anschließend den Kopf zur Seite neigen, sodass das behandelte Ohr nach unten zeigt und Flüssigkeit und Schmutz herausfließen können, Behandlung am anderen Ohr wiederholen, Sprühkopf mit warmem Wasser abspülen
Vaxol® Ohrenspray
natives Oliven-Öl
Flasche in der Hand erwärmen und vor Gebrauch schütteln,
Außenohr oder Ohrmuschel vorsichtig aufwärts und nach hinten ziehen, Flasche aufrecht halten und Sprühkopföffnung in den Gehörgang platzieren, ein bis zwei Sprühstöße verabreichen,
Ohransatz massieren, Ohr nicht ausspülen

Komplikationen falscher Ohrenpflege

Eine ungeeignete instrumentelle Reinigung stört die natürliche Selbstreinigung des Gehörgangs und kann zur Bildung eines Ohrschmalzpfropfes führen, der nach Wasserkontakt aufquillt und den Gehörgang verschließt. Auch das häufige Tragen von In-Ear-Kopfhörern, Ohrstöpseln oder Hörgeräten kann die Entstehung eines solchen Pfropfes begünstigen. Die Folgen sind ein unangenehmes Druckgefühl und Schwerhörigkeit durch eine Schallweiterleitungsstörung. Zusätzlich können Schwindel, Juckreiz, Husten und Tinnitus auftreten.

Ein bestehender Ohrschmalzpfropf sollte nur vom HNO-Arzt entfernt werden. Dazu wird bei Patienten mit intaktem Trommelfell meist eine Ohrspülung durchgeführt. Gegebenenfalls wird der Pfropf mit Wasserstoffperoxid- oder Glycerin-­haltigen Ohrentropfen aufgeweicht und mit körperarmen, bakteriologisch reinem Wasser unter Verwendung einer Ohrspritze mit stumpfer Kanüle vorsichtig herausgespült. Dabei wird der Wasserstrahl nicht direkt gegen das Trommelfell, sondern nach hinten oben gerichtet, um das überschüssige Ohrenschmalz beim Herausfließen aus dem Ohr zu spülen. Alternativ kann die Obstruktion unter dem Mikroskop mit Extraktionshäkchen oder durch Absaugen entfernt werden.

Die Reizung oder Verletzung durch unsachgemäße Reinigungsversuche kann zu einer Entzündung des Gehörgangs, einer Otitis externa führen. Diese macht sich durch rote Schwellung, Ohrenschmerzen und Juckreiz bemerkbar. Häufigster Auslöser sind Bakterien, aber auch Viren, Pilze oder Allergien (z. B. gegen Shampoo) können ursächlich sein. Oft verläuft die Erkrankung mild und kann leicht mit Schmerzmitteln und desinfizierenden Ohrentropfen bzw. -sprays behandelt werden. Bei schweren oder langanhaltenden Entzündungen sollte ein Arzt konsultiert werden, um andere Erkrankungen, wie eine Gürtelrose, auszuschließen und zur besseren lokalen Behandlung z. B. ein mit Ohrentropfen getränktes Schwämmchen in den Gehörgang einzusetzen.

Schutz vor Wasser

Die Otitis externa wird oft auch Bade-Otitis genannt, da beim Baden und Schwimmen leicht Krankheitserreger in den Gehörgang eindringen können. Bei Wassersportlern können bedingt durch den häufigen Kontakt mit kaltem Wasser auch Gehörgangsexostosen (englisch Surfer’s Ear), lokale Knochenvermehrungen im Gehörgang, auftreten. Diese sind meist asymptomatisch, verengen aber den Gehörgang und können im Kombination mit Entzündungen oder überschüssigem Ohrenschmalz zu Beschwerden führen. Daher ist der richtige Schutz der Ohren vor Wasser wichtig. Hierzu gibt es spezielle Ohrenstöpsel für Schwimmer. Diese sollten weich sein und gut sitzen.

Da das häufige Tragen von Ohrenstöpseln empfindliche Gehörgänge zusätzlich reizen kann, sollten Betroffene eher eine gut sitzende Badekappe verwenden. Diese hilft, beim Schwimmen, Duschen und Baden das Eindringen von Wasser ins Ohr zu vermeiden. Wenn bereits Wasser in den Gehörgang eingedrungen ist, kann dieses meist einfach durch Neigen des Kopfes entfernt werden. Reicht dies nicht aus, kann man durch leichtes Ziehen am Ohrläppchen oder Hüpfen nachhelfen. Auch hier sollten keine Wattestäbchen eingesetzt werden.

Schutz vor Lärm

Lärmschwerhörigkeit ist laut Bundesanstalt für Arbeits­sicherheit und Arbeitsmedizin mit über 7000 anerkannten Fällen im Jahre 2016 weiterhin der Spitzenreiter unter den Berufskrankheiten. Aber auch in der Freizeit setzen sich viele Menschen meist freiwillig Lärm z. B. in Form lauter Musik aus (Tab. 2). Die WHO geht davon aus, dass 40% der jungen Menschen zwischen zwölf und 35 Jahren aus Ländern mit mittleren und hohen Einkommen potenziell schädigenden Geräuschpegeln in Clubs, Bars oder bei Sportereignissen ausgesetzt sind. Dass diese Gefährdung meist unterschätzt wird, liegt auch daran, dass Menschen selbstverursachten oder emotional positiv empfundenen Lärm (z. B. bei einem guten Konzert) oft nicht als solchen empfinden.

Tab. 2: Richtwerte zur sicheren täglichen Expositionszeit (nach WHO)
Geräusch­pegel (in db)
Beispiel
tägliche Expositionszeit (max.)
 85
Straßenverkehr
8 Stunden
 90
Rasenmäher
2,5 Stunden
 95
Motorrad
47 Minuten
100
Föhn
15 Minuten
110
Kettensäge
30 Sekunden
120
Vuvuzela
9 Sekunden
130
Düsenjet
weniger als 1 Sekunde

Doch auch „angenehmer“ Lärm kann sowohl bei längerer, wiederholter als auch bei einer kurzen intensiven Einwirkung das Gehör irreversibel schädigen. Durch laute Geräusche wird die Hörschnecke auf zwei Arten geschädigt. Zum einen verlieren die Haarzellen auf Dauer durch mechanische Beanspruchung ihre Stabilität. Zudem verbrauchen die Haarzellen durch die erhöhte Stoffwechselaktivität mehr Sauerstoff. Dadurch werden größere Menge an freien Radikalen gebildet, die in höherer Konzentration zum Zelltod führen. Dies führt zum Hörverlust oder zum Tinnitus.

Die Veränderungen treten oft schleichend auf und machen sich oft erst in höheren Tonlagen bemerkbar. Typisch ist bei beginnender Schwerhörigkeit die sogenannte „c5-Senke“ im Hördiagramm, da sich die Wahrnehmung von Tönen im Bereich von 4 kHz oft als erstes verschlechtert. Personen, die hohe Töne wie Türklingeln oder Wecker schlechter wahrnehmen oder Probleme dabei haben, in geräuschvollen Umgebungen Gesprächen zu folgen, sollten dies als Warnsignal sehen und sich ärztlich untersuchen lassen.

Um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, sollten folgende Tipps beachtet werden:

  • Die Lautstärkeeinstellung von persönlichen Audiogeräten wie MP3-Playern oder Handys sollte sich daran orientieren, was in ruhiger Umgebung als angenehm empfunden wird und 60% der Maximallautstärke nicht überschreiten. Auch die Nutzungszeit solcher Geräte sollte möglichst auf unter einer Stunde am Tag beschränkt sein.
  • Bei lauten Veranstaltungen oder an Plätzen wie Nachtclubs, Diskotheken oder Bars können gut­sitzende Ohrstöpsel die Lärmbelastung deutlich reduzieren. Zudem sollte man bei solchen Anlässen zwischendurch mehrere kleine „Hörpausen“ an ruhigeren Orten einlegen und größtmöglichen Abstand zu Geräuschquellen wie Lautsprechern halten.
  • Kopfhörer sollten gut passen und, wenn möglich, Umgebungsgeräusche (aktiv) unterdrücken. Das sorgt dafür, dass auch in lauter Umgebung Musik in geringeren Lautstärken gut zu hören ist, und mindert die Tendenz, die Lautstärke immer weiter zu erhöhen, um die Außengeräusche zu übertönen.
  • Die Schäden durch Lärm summieren sich über die Zeit auf. Daher sollte man im Auge behalten, ob sich die tägliche Expositionszeit im sicheren Rahmen bewegt (s. Tabelle). Spezielle Apps können dabei helfen und vor riskanten Geräuschpegeln warnen.
  • Regelmäßige Hörtests können erste kleine Einschränkungen in der Wahrnehmung aufzeigen und ermöglichen gezielte Interventionen, bevor größere Schäden entstehen. Viele Hörgeräteakustiker bieten diesen Service kostenlos an.

Fazit

Unser Gehör ist ein wichtiger Anknüpfungspunkt an unsere Außenwelt und hilft uns, uns im Alltag sicher zu bewegen und mit unseren Mitmenschen zu kommunizieren. Leider fehlt gerade bei jungen Menschen oft das Bewusstsein dafür, wie schnell dieser Sinn dauerhaft geschädigt werden kann. Gehörverlust wird eher als Problem von älteren Menschen angesehen, ist jedoch bei jüngeren immer weiter verbreitet. Daher gilt es, die Sensibilität für Risiken durch fehlenden Schutz oder falsche Pflege der Ohren zu erhöhen und durch praktische Tipps die Gefährdung im Alltag zu minimieren. |

Literatur

Informationsmaterial der WHO zum „World Hearing Day“ und zur Kampagne „Make Listening Safe“, 2015

Hearing loss due to recreational exposure to loud sounds: a review. WHO 2015

Gehörgangsentzündung, www.Gesundheitsinformation.de 15. November 2017

Zenneck HU. Altenpflege in Lernfeldern: 3 in 1 - Pflege, Krankheitslehre, Anatomie und Physiologie. Thieme Verlag, 2. Auflage

Probst R et al. Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Thieme Verlag, 2. Auflage

Boenninghaus HG, Lenarz T. Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Springer Verlag, 12. Auflage

Curriculumsverbund ABZ, Körperpflege. hep Verlag, 2. Auflage 2011

Nowak D. Arbeitsmedizin, Elsevier, 2006

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – Berichtsjahr 2016, Unfallverhütungsbericht Arbeit

Autorin

Apothekerin Sarah Katzemich
Pharmaziestudium an der Eberhard Karls Universität Tübingen, seit 2015 beim Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) im Bereich „Informationssystem Arzneimittel“ tätig

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