Foto: cirquedesprit – stock.adobe.com

Recht

Abgabe ohne persönlichen Kontakt – geht das?

Arzneimittel per Bote und aus Abholfächern

Welche Trümpfe haben die Apotheken vor Ort gegenüber den Arzneimittelversendern in der Hand? Es sind der persönliche Kontakt, die unmittelbare Verfügbarkeit der Arzneimittel, das Eingehen auf Patientenbedürfnisse und Kundenwünsche. „Same Day Delivery“, wonach die Paketdienste weltweit streben, können die Apotheken schon seit Langem zusammen mit den pharmazeutischen Großhändlern anbieten.Doch was ist, wenn die Apothekenkunden gar nicht direkt versorgt werden möchten? Was ist, wenn online oder per Telefon vorbestellt wird und die Abgabe erst später über Boten oder Abholfächer erfolgt? Anhand von drei Fällen soll dargestellt werden, welcher Service im Rahmen der Apothekenbetriebsordnung angeboten werden kann und was hingegen juristisch fragwürdig ist und wofür es neue, rechtssichere Lösungen braucht. | Von Markus Rohner

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

 

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Lieferung nur innerhalb Deutschlands.