Foto: ajlatan - stock.adobe.com

Arzneimittel und Therapie

Wie gefährlich ist Metamizol?

Aktuelle Anmerkungen zum Agranulozytose-Risiko

Pyrazolone werden bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts als Analgetika und Antipyretika angewandt. Auch Metamizol, eins der „neueren“ Derivate, ist in Deutschland schon seit fast 100 Jahren im Handel. Die Globalisierung war damals kein Thema. Es ist daher typisch für solche alten Arzneistoffe, dass sie unter diversen Namen in den verschiedenen Regionen der Welt geführt wurden. So ist Metamizol auch als Novaminsulfon bekannt, in den USA nennt man den Stoff Dipyron, ein bekannter Handelsname ist Novalgin®. Vom Konzept her ist Metamizol eine wasserlösliche Weiterentwicklung des Wirkstoffs Aminophenazon (INN), der als Pyramidon® jahrzehntelang weit verbreitet war; es ist sein Sulfonsäure-Derivat (Abb. 1). | Von Ralf Stahlmann

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

 

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk