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Kardiologie

Diagnose Vorhofflimmern

Wie die Herzrhythmusstörung zweifelsfrei nachgewiesen werden kann

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung und eine der häufigsten Ursachen für Arztkontakte. Nach neuesten Berechnungen leiden fast 1,8 Millionen (2,2% der deutschen Bevölkerung) an Vorhofflimmern. Vorhofflimmern ist als Rhythmusstörung selbst nicht lebensbedrohlich, kann aber zu gravierenden Folgeschäden führen, insbesondere zu einem Schlaganfall und – weniger häufig – auch zu Herzschwäche. Daher ist eine frühzeitige Diagnose essenziell. | Von Thomas Meinertz

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