Foto: Rodja – Fotolia.com

Hygiene

Mythen der Händedesinfektion

Maßnahme zum Schutz vor Infektionen in Krankenhaus und Alltag

Die Übertragung vor allem von Magen-Darm-Infektionen, aber auch von multiresistenten Bakterien geschieht in erster Linie über die Hände. Darüber hinaus sind die Hände in die Übertragung respiratorischer Infektionen sowie generell von nosokomialen Infektionen (NI) involviert, z. B. von postoperativen Wundinfektionen, Katheter-assoziierten Infektionen (Blutstrom, Harnblase) oder der Beatmungs-assoziierten Pneumonie. Diese Übertragungswege können in allen Bereichen durch Händedesinfektion wirksam unterbunden werden. Da die hierfür eingesetzten Alkohole gesundheitlich unbedenklich sind, keine Resistenzen fördern und biologisch rasch abgebaut werden, ergeben sich keine Risiken für Mensch und Umwelt. | Von Axel Kramer

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

 

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Jetzt Abonnement abschließen

und Prämie auswählen

abonnement

Sie sind noch kein DAZ-Abonnent?

Überzeugen Sie sich von unseren Angeboten und werden Sie DAZ-Abonnent.

Zum Abonnement