IPBP Uni Münster

Phytoforschung

Birkenrindenextrakt zur Wundheilung

Wirkstoff Betulin beschleunigt die Reepithelisierung

Jeder Pharmazeut weiß, dass ein Tee mit Birkenblättern die Harnmenge erhöht und gern zur Durchspülung der Harnwege eingesetzt wird. Weniger bekannt ist die ­Anwendung von Birkenrinde zur Wundheilung. Dabei hat gerade in den letzten Jahren die präklinische und klinische Prüfung von Rindenextrakten zu sehr spannenden Entwicklungen im Sinne der rationalen Phytotherapie geführt. So hat die EMA 2016 ein Präparat für die topische Behandlung oberflächlicher Hautwunden zugelassen [1]. | Von Andreas Hensel und Tobias Zahn

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