Foto: Petair – stock.adobe.com

Wirtschaft

Von der Politik vergessen?

Die Entwicklung des Apothekenhonorars seit Einführung des Kombimodells

Die Vergütung der Apotheker ist in hohem Maße abhängig von den Zuschlägen auf verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel. Da bis auf Ausnahmen nur noch diese Arzneimittel von den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) erstattet werden, müssen diese Zuschläge die Erfüllung der Gemeinwohlpflichten der Apotheken finanzieren. Aber wie haben sich die Packungshonorare der Apotheker von 2004 bis 2016 entwickelt, auch im Vergleich mit anderen Branchen? Eine nun erschienene Studie hat untersucht, ob der Gesetzgeber seiner Verpflichtung aus § 78 des Arzneimittelgesetzes gerecht wird, die lautet: „Die Preise und Preisspannen müssen den berechtigten Interessen der Apotheken Rechnung tragen.“ | Von Uwe Hüsgen 

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

 

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Jetzt Abonnement abschließen

und Prämie auswählen

abonnement

Sie sind noch kein DAZ-Abonnent?

Überzeugen Sie sich von unseren Angeboten und werden Sie DAZ-Abonnent.

Zum Abonnement