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Der Krebspatient in der Apotheke

Psychoonkologie

Tumorpatienten sind per se psychisch nicht kränker als die Normalbevölkerung. Manchmal können jedoch Angst und Traurigkeit ein so starkes Ausmaß annehmen, dass daraus eine Krankheit wird. Aufgrund von (post-)traumatischen Belastungsstörungen können sich Depressionen, Angst- oder Anpassungsstörungen sowie die Abhängigkeit von Tabak, Alkohol oder Medikamenten entwickeln. Dabei können Faktoren wie Schmerzen, starke körper­liche Beschwerden, Fatigue oder andere psychische Probleme das Auftreten von psychischen Beschwerden begünstigen. Um diesen möglichen Problemen rechtzeitig zu begegnen, sollten Patienten ab der Diagnosestellung „Krebs“ die Möglichkeit der psychoonkologischen Unterstützung bekommen. | Von Kerstin Bornemann und Dorothee Dartsch

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