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Onkologie

Operation gelungen, Patient impotent

Erektile Dysfunktion nach radikaler Prostatektomie: Was hilft gegen den männlichen Albtraum?

Die radikale Entfernung der krebs­befallenen Prostata hinterlässt beim Mann ein Vakuum, das gefühlt bis in den Penis reicht. Die Erektionsfähigkeit ist meistens dahin – zunächst. Das muss nicht so bleiben. Eine frühe Anschlussheilbehandlung bietet die größten Chancen für die penile Rehabilitation. Mittel der ersten Wahl sind Phosphodiesterasehemmer. Erfolg versprechen auch lokale Therapien mit Prostaglandinen und Vakuumerektionshilfen. Bleibt dies alles auf Dauer unbefriedigend, gibt es eine sehr radikale ultima ratio. | Von Ralf Schlenger

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