Foto: Zacarias da Mata – stock.adobe.com

AMTS-Spezial

Trauma und Sucht - ein Albtraum

Substanzmissbrauch ist bei traumatisierten Patienten häufig

In der Praxis wird die Doppeldiagnose posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und Sub­stanzmissbrauch (substance use disorder, SUD) gehäuft gestellt. Dabei macht jede der beiden Störungen das Auftreten der jeweils anderen wahrscheinlich. Auf der einen Seite sind Personen mit Suchterkrankungen empfänglicher für Risiken und damit häufiger Gefahren ausgesetzt, die zu einer PTBS führen können. Auf der anderen Seite „betäuben“ viele vormals nicht abhängige Personen ihren emotionalen oder seelischen Schmerz nach einem traumatischen Ereignis und die auftretende Übererregbarkeit durch missbräuchlich verwendete Substanzen wie Alkohol, Drogen oder Arzneimittel im Sinne einer Bewältigungsstrategie. | Von Verena Stahl

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