Apotheke und Markt

Volkskrankheit Venenleiden

Antistax®: Pflanzliches Venentherapeutikum mit Geschichte und Evidenz

Etwa 90 Prozent der Erwachsenen leiden unter Venenveränderungen. Die damit verbundenen schweren Beine oder Besenreiser werden oft als rein kosmetisches Problem verharmlost. Doch ein Venenleiden ist eine Erkrankung, die unbehandelt fortschreitet und im schlimmsten Fall zu einer chronisch venösen Insuffizienz (CVI) führt. Rechtzeitig gegensteuern ist somit wichtig und Antistax® mit einem definierten Extrakt aus dem Roten Weinlaub hierfür eine gute Empfehlung.
Foto: Sanofi-Aventis

Schon die rote Farbe des „reifen“ Rebenlaubs weckt die Assoziation zu Blut und Gefäßen. So verwundert es nicht, dass Rotes Weinlaub traditionell als adstringierender und erfrischender Tee bei Venenschwäche, Hämorrhoiden und in Blutreinigungsmitteln empfohlen wurde. Erstmals dokumentiert wurde seine Nutzung als Heilmittel in der französischen Volksmedizin des 17. Jahrhunderts. In der Mitte des 20. Jahrhunderts zeigten sich in den tradierten Anwendungsgebieten Therapieerfolge bei verschiedenen Leiden, die mit der Durchblutung in Zusammenhang stehen. In Deutschland richtete sich das medizinische Interesse vor allem auf die Venenwirksamkeit der Rebenblätter.

Mit Antistax® steht der Extrakt des Roten Weinlaubs heute in einem klinisch geprüften Venentherapeutikum zur Verfügung. Es kann Symptome der chronisch venösen Insuffizienz effektiv lindern, indem es in das entzündliche Geschehen eingreift.

Extra-Tipp

Extra-Tipp für Ihre Kunden: Auf der Internetseite www.antistax.de steht ab sofort ein 12-Wochen-Programm zum kostenlosen Download zur Verfügung. Es bietet einen hilfreichen Leitfaden zur Behandlung müder, schwerer und geschwollener Beine und liefert täglich Tipps für die Bereiche Bewegung, Ernährung und Wellness. Entwickelt wurde das Programm in Zusammenarbeit mit der Venen-Expertin Dr. Brita Larenz.

Auf den Extrakt kommt es an

Die Zusammensetzung des in Antistax® enthaltenen definierten Extrakts AS 195 wird vom standardisierten Herstellungsprozess bestimmt. Das beginnt bereits mit den Wachstumsbedingungen der Färberrebe Vitis vinifera L., der Erntezeit der Blätter und der Schnittgröße der Droge, aus der der Extrakt gewonnen wird. Zudem beeinflusst das patentierte Extraktionsverfahren die Menge wirksamkeitsrelevanter Inhaltsstoffe. Das Zusammenspiel aller Inhaltsstoffe erzeugt den therapeutischen Effekt. Somit sind durchgeführte klinische Studien ausschließlich für den Extrakt AS 195 gültig und nicht auf andere Extrakte übertragbar.

Antistax® repariert, stärkt und schützt von innen

Der Extrakt AS 195 in Antistax® repariert die poröse Venenwand und macht sie widerstandsfähiger gegen Entzündungsbotenstoffe. So tritt weniger Flüssigkeit ins umliegende Gewebe aus. Beinschwellungen und damit einhergehende Beinschmerzen, Schwere- und Spannungsgefühl lassen nach. Die Durchblutung wird bis in die kleinsten Gefäße gestärkt und die Sauerstoffversorgung des Beingewebes verbessert. Dies erreicht der Extrakt dank des hohen Gehaltes gefäßschützender Flavonoide. Damit er seine volle Wirkung entfalten kann, ist eine regelmäßige Einnahme erforderlich. Bei der Behandlung der CVI haben Venenmedikamente gemäß neuer Leitlinie den gleichen Stellenwert wie die Kompressionstherapie. Bestenfalls werden beide Behandlungsmöglich­keiten miteinander kombiniert, was den Therapieerfolg verbessern kann.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Industriepark Hoechst, K703, 65926 Frankfurt am Main

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