Aus der Hochschule

M.D.R.A. – eine geschätzte Weiterbildung

Bonn: Urkundenverleihung im Masterstudiengang „Drug Regulatory Affairs“

cae | Am 23. März fand im Festsaal des Hauptgebäudes der Universität Bonn eine Feierstunde für die neuen Master of Drug Regulatory Affairs (Arzneimittelzulassung) statt. 21 von 35 eingeladenen Absolventen der M.D.R.A.-Kurse 11 bis 16 waren anwesend und nahmen ihre Zeugnisse persönlich in Empfang.
Foto: Charlotte Klement
Dr. Mayte Bewersdorff, Dr. Volker Spehr, Dr. Ellen Scheibe, Till Teschke.

Nach Grußworten des Dekans der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bonn, Prof. Dr. Johannes Beck, sowie mehrerer Lehrbeauftragter überreichte der Vorsitzende des Prüfungsausschusses, Prof. Burkhard Sträter, die Urkunden. Zusätzlich wurden vier herausragende Masterarbeiten der letzten elf Monate mit dem Studienpreis der Deutschen Gesellschaft für Regulatory Affairs (DGRA) prämiert. DGRA-Geschäftsführerin Barbara Röcher überreichte die mit jeweils 1000 Euro dotierten Preise an die Autoren (s. Foto).

Die fünf besten Absolventen im Jahr 2016 sind Dr. Mayte Bewersdorff (Kurs 14), Dr. Sarah Manon Büchner (Kurs 16), Anna Touhidi-Tank (Kurs 16), Dr. Ruth Zeller-Adam (Kurs 15) und Dr. Ina Zschocke (Kurs 11).

In der Feierstunde wurde auch die 650. Urkunde überreicht: an Dr. Andrea Rohrauer-Scherr aus Wien, die während der Teilnahme am Studiengang – wie viele andere Studierende auch – ihr erstes Kind geboren hat und die Dreifachbelastung von Stu­dium, Familie und Beruf wunderbar gemeistert hat.

Die Deutsche Gesellschaft für Regulatorische Angelegenheiten und die Universität Bonn bieten den berufsbegleitenden Studiengang „Drug Regulatory Affairs“ (Arzneimittelzulassung) seit 1999 an. Die Teilnehmer sind ungefähr alle zwei Wochen in Bonn und ­besuchen Lehrveranstaltungen von insgesamt über 85 Dozenten aus deutschen und europäischen Zulassungsbehörden, aus der Pharmaindustrie sowie von der Universität. Dabei erwerben sie Kenntnisse über chemische, pharmazeutische, toxikologische und klinische Inhalte einer Zulassungsdokumentation und deren Bewertung sowie über Informations­wesen, Arzneimittelentwicklung, ­Qualitätssicherung und -management, Pharmarecht in Europa und wichtigen Gebieten außerhalb Europas sowie über Zulassungsstrategien.

Seit 1999 wurden 925 Bewerber zum Studiengang zugelassen. Die Abbruchquote liegt bei 6,05%, d. h. rund 94% der Zugelassenen schließen das Stu­dium mit dem Mastertitel ab.

Weitere Informationen zum Studiengang „Master of Drug Regulatory Affairs“, der im September 2017 zum 19. Mal startet, finden Sie unter www.dgra.de/deutsch/studiengang. |

Quelle: DGRA-Pressemitteilung, 24.3.2017

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