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Meinung

(Zu) Kurz gesprungen

Die flächendeckende Versorgung als Argument ernst nehmen! Ein Meinungsbeitrag von Andreas Kaapke

Das komplexe und gleichzeitig filigrane System der Arzneimittelversorgung in Deutschland steht von mehreren Seiten unter Beschuss. Die Apotheker argumentieren in diesen Auseinandersetzungen, dass die flächendeckende Versorgung in Gefahr sei durch die Folgen aus dem EuGH-Urteil, durch die unzureichende Anpassung ihrer Honorierung und durch womöglich bevorstehende Rabattkürzungen des pharmazeutischen Großhandels. Die Apothekerschaft täte gut daran, dieses Argument ernst zu nehmen und nicht zur Kaschierung pekuniärer Interessen vorzuschieben, findet der Stuttgarter Handelsforscher und „Apotheken-Ökonom“ Professor Andreas Kaapke.

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