Wirtschaft

Viel los bei Stada

Verkauf und Neuorganisation

wes | Vorstand und Aufsichtsrat der Stada Arzneimittel AG empfehlen ihren Aktionären, das Angebot der Investoren Bain und Cinven anzunehmen: Der angebotene Preis von 66 Euro pro Aktie sei das finanziell Attraktivste. Es sei das Ziel der Käufer, Stadas Position als global tätiges Pharmaunternehmen auszubauen und die eingeleitete langfristige Wachstumsstrategie des Unternehmens zu stärken, heißt es in einer Presseerklärung vom 11. Mai. Stada-Chef Wiedenfels erklärt darin, dass die Investorenvereinbarung Standorte und Arbeitsplätze sichere.

Am Vortag hatte Stada mitgeteilt, aus den bisher vier Vertriebs-GmbHs – Stada, Stadavita, Stadapharm und cell pharm – zwei Organisationseinheiten zu machen: die Stada GmbH (für die OTC-Marken von Stada und Stadavita) und Stadapharm (für Generika, Biosimilars und Diagnostika inkl. Gentests). Stadavita war erst 2014 gegründet worden. |

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