Foto: DAZ/Schelbert

Rezeptur

Kühlende Creme

Unguentum leniens: alt, aber unverzichtbar

Unter dem Namen Unguentum leniens oder den Synonyma Kühlsalbe, Lindernde Salbe, Cold Cream, Cérat de Galien, Walratsalbe, Unguentum refrigerans oder neuerdings und galenisch korrekt Kühlcreme (ab DAB 2015) sind in der Literatur zahlreiche Formulierungen zu finden [1]. Die vielen Namen und Rezepturen erklären sich mit der langen Historie dieser Creme, die auf das zweite Jahrhundert nach Christus zurückgeht. Damals entwickelte der angesehene Arzt und Naturforscher Galenos von Pergamon die Urrezeptur [2]. Gemein ist allen historischen und dem Großteil der aktuellen Creme-Varianten, dass sie lipophile Cremes sind, die ohne Emulgator bis zu 30% Wasser aufnehmen können. Und diese einfachen Formulierungen sind immer noch eine unverzichtbare Grundlage in der Pharmazie. | Von Dominic Kram 

Eine lipophile Creme als Kühlcreme zu bezeichnen, mag paradox erscheinen. Zurückzuführen ist die Namensgebung auf die galenische Besonderheit, dass die Creme das Wasser ohne Emulgator bindet. Es wird mechanisch durch Bienenwachs und rückfettende Verdickungsmittel wie Cetylpalmitat oder gehärtetes Erdnussöl inkorporiert. Beim Auftragen der W/O(Quasi)-Emulsion und Erwärmen auf der Haut bricht diese, das austretende Wasser verdunstet unter Energie­aufnahme, und es kommt zu dem typischen schwach kühlenden Effekt [3]. Steht die kühlende Wirkung im Vordergrund, kann diese, wie in der Pharmacopea Helvetica beschrieben, durch Zugabe von 1% Levomenthol gesteigert werden. Im Vergleich zu modernen O/W-Emulsionen und Hydrogelen kühlt die Creme allerdings deutlich schwächer, sie ist vielmehr das Bindeglied zwischen den Emulsionen und Salben.

Geschätzt werden Kühlcremes auch wegen ihrer sehr guten Verträglichkeit, da sie keine Emulgatoren und keine Konservierungsmittel enthalten. Auch von der im Vergleich zu manch anderen Cremes knapp gehaltenen Anzahl an Inhaltsstoffen profitieren die Menschen mit empfindlicher Haut. Spezielle Indikationen sind akute bis subakute Dermatitiden, Pruritus bei Xerosis oder atopischer Dermatitis [4]. Nicht geeignet ist die lipophile Creme bei Seborrhö und akut entzündlichen Hauterkrankungen [5]. Nota bene: Für Patienten mit Nussallergie eignet sich eine Kühlcreme z. B. auf Olivenöl- oder Neutralölbasis anstelle des meist verwendeten Erdnussöls. In diesem Zusammenhang sei auch darauf hingewiesen, dass Anbieter fertiger Kühlcremes diese häufig mit verschiedenen Antioxidanzien stabilisieren, um längere Haltbarkeiten zu erreichen. Verbreitet ist der Einsatz von Oxynex® 2004 bestehend aus Butylhydroxytoluol und den Synergisten Citronensäure-Monohydrat, Glycerolmonostearat 40-55, Propylenglycol und Palmitoylascorbinsäure [6]. Der Preis für die längere Haltbarkeit ist die Gefahr von allergischen Reaktionen und die Verschiebung des pH-Werts von 5 bis 6 ins stärker Saure auf 3 bis 3,5. Für empfindliche Patientengruppen empfiehlt sich daher die frische Eigenherstellung unter Verzicht dieser Zusätze.

Eine umfassende und länderübergreifende Übersicht historischer Kühlcreme-Rezepturen gibt Hagers Handbuch von 1938 [7]. Die Tabelle 1 zeigt eine Zusammenfassung der Cremes, die den heutigen Varianten sehr nahekommen.


Tab. 1: Zusammensetzung historischer Unguentum-leniens-Varianten (Hagers Handbuch 1938)
Deutschland
Amerika
Australien
Belgien
Kroatien
Schweiz
Niederlande
weißes Bienenwachs
7%
12%
8,42%
14%
7,69%
8%
4,95%
Walrat
8%
12,5%
10,53%
15,38%
15%
9,9%
Mandelöl
60%
56%
56%
61,55%
62%
55 ,45%
Sesamöl
65,26%
Wasser
25%
15,79%
15%
Rosenwasser
gtt. 2
19%
gtt. 2
30%
15,38%
gtt. 2
29,7%
Borax
0,5%

Die teils ungeraden Prozentangaben resultieren aus der Umrechnung der ursprünglichen Massenangaben. Im Vergleich zu heutigen Rezepturen stechen einige Unterschiede ins Auge. Zum Eindicken wurde anstelle des heute üblichen Cetylpalmitats das aus Pottwalen gewonnene Walrat verwendet, und das leichter verfügbare Mandelöl ersetzte das Erdnussöl unserer heutigen DAB-Version. In der amerikanischen Variante wurde zudem das antiseptisch wirkende Borax zugesetzt, das heute nur noch in Augenarzneimitteln zulässig ist. Auch der Optik und dem Geruch schenkten die Galeniker vergangener Zeiten besondere Beachtung. Für „reinere“ (hellere) Cremes wurde weißes Bienenwachs dem gelben Wachs vorgezogen, für einen gefälligen Duft wurde der Wasseranteil häufig in Form von Rosenwasser zugesetzt. Die Literatur beschreibt sogar den Zusatz von Seife, zum einen um das Wasser fester zu binden, aber auch um die Creme weißer erscheinen zu lassen [7].

Vergleicht man aktuelle Kühlcreme-Varianten, so fällt auf, dass sich manche Formulierungen von der ursprünglichen galenischen Idee entfernt haben, das Wasser rein mechanisch zu inkorporieren. In der Schweiz wird die Creme durch Zugabe des O/W-Emulgators Natriumdodecylsulfat (SDS) zusätzlich stabilisiert. Das erstaunt gleich zweimal. Zum einen wird die Creme in der Pharmacopoea Helvetica 11-2012 wie folgt charakterisiert: „Lindernde Salbe ist eine W/O-Emulsionssalbe und enthält 20 Prozent Wasser“ [8]. Zum anderen könnte theoretisch eine Destabilisierung der W/O-Creme bei Zugabe eines O/W-Emulgators wie Natriumdodecylsulfat eintreten. Letzterer Punkt kann entkräftet werden. Es werden nicht zwei unterschiedliche Systeme (W/O und O/W) gemischt, sondern lediglich Natriumdodecylsulfat in eine Kühlcreme-Rezeptur ergänzt, die ohne seine Zugabe eine W/O(Quasi)-Emulsion wäre.

Auch andere Länder setzten auf den Einsatz von Emulgatoren (Tab. 2). Die aktuelle amerikanische Version verwendet den W/O-Emulgator Glycerolmonooleat und die niederländische den W/O-Emulgator Glycerolmonostearat. Genau genommen sind diese Cremes keine „Kühlcremes“ mehr, ein kühlender Effekt durch Brechen des Systems wird nicht eintreten. Auf das in Deutschland und Belgien übliche Cetylpalmitat verzichten die anderen Varianten vollständig. Alternativ nimmt in Österreich und der Schweiz gehärtetes Erdnussöl diesen Platz ein.


Tab. 2: Aktuelle Varianten der Unguentum leniens
Deutschland
DAB 2015
Amerika
US Pharma­copeia 2010
Belgien
Formulaire Thérapeutique Magistral (FTM) 2010
Österreich
ÖAB 2015
Schweiz
Ph. Helv. 11-2012
Niederlande
Formularium der Neder­landse Apotheken (FNA) 2013
gelbes Bienenwachs
7%
8%
12,5%
weißes Bienenwachs
12,5%
8%
8%
Cetylpalmitat
8%
10%
gehärtetes Erdnussöl
20%
17%
Rizinusöl
5%
5%
Erdnussöl
60%
57,5%
47%
50%
57,5%
Glycerolmonooleat
5%
Nariumdodecylsulfat
0,1%
Glycerolmonostearat
5%
Wasser
25%
25%
20%
20%
19,9%
25%
mittelkettige Triglyceride
62%
Rosenöl
1 Tropfen
1 Tropfen

Sehr gut verträglich aber physikalisch labil

Als Basis für Wirkstoffe, heißt es, sei die Kühlcreme DAB wenig geeignet [4]. Solche Aussagen lassen annehmen, dass die Fachliteratur voll von Inkompatibilitäten ist – dem ist aber nicht so. Selbst viele in der Verarbeitung problematische Wirkstoffe, wie diverse Steroide, können ohne weitere Maßnahmen in nicht stabilisierte Cremes eingearbeitet werden. Da die DAB-Grundlage emulgatorfrei ist, sind Wechselwirkungen zwischen Emulgator und Wirkstoff ausgeschlossen. Auch das rezeptierbare pH-Fenster von 2 bis 12 bei nicht stabilisierter Kühlcreme DAB ist mehr als großzügig und bereitet keine Probleme. Wo lauern also die Tücken bei Verwendung der Kühlcreme als Rezepturgrundlage?

Die Antwort liegt in der physikalischen Labilität der Kühlcreme. Ohne Emulgator kann das System kaum weiteres Wasser aufnehmen, reagiert empfindlich auf höhere Scherkräfte und auf Substanzen, die grenzflächenaktiv sind. Potenziell problematisch sind folglich Lauromacrogol 400, Tetracainhydrochlorid, Ammoniumbituminusulfonat, Steinkohlenteerlösung, Natriumchlorid, Harnstoff, Tannin und Tetracyclinhydrochlorid [9, 10]. Unter gewissen Voraussetzungen und in definierten Konzentrationsbereichen kann Unguentum leniens jedoch auch für diese Wirkstoffe als Grundlage dienen.

Allein durch Zugabe von 0,5% Aerosil® (hochdisperses Siliciumdioxid) toleriert die Grundlage bis zu 8% Lauromacrogol 400, 5% Ammoniumbituminusulfonat, 5% Steinkohlenteer­lösung und 1% Tetracainhydrochlorid und bleibt mindestens vier Wochen stabil. Der Hilfsstoff bildet ein kohärentes Kiesel­säuregerüst und stabilisiert das System, ohne dass seine typische kühlende Eigenschaft verloren geht.

Eine naheliegende Alternative zur Stabilisierung des Systems ist der zusätzliche Einsatz von geeigneten W/O-Emulgatoren, wie sie die amerikanische und niederländische Variante enthalten. Vor dem Hintergrund, dass dadurch die typischen Eigenschaften der Kühlcreme verloren gehen, ist dieser Lösungsansatz allerdings nur in Ausnahmefällen geeignet.

Vielseitige Grundlage

  • Wirkstoffe, die in Kühlcremes* verarbeitet werden können:

Allantoin, Clobetasol, Clotrimazol, Dexamethason, Dexamethasonacetat, Dexpanthenol bis 5%, Dithranol, Erythromycin, Hydrocortison, Hydrocortisonacetat, Nystatin, Povidon-Iod, Salicylsäure, Schwefel, Triamcinolonacetonid, Zinkoxid [9, 10]

*ohne Oxynex®-Stabilisierung

  • Wirkstoffe, die in Kühlcremes Probleme bereiten können:

Aluminiumchlorid, Ammoniumbituminusulfonat, Lauromacrogol 400, Harnstoff, Natriumchlorid, Steinkohlenteerlösung, Tannin, Tetracainhydrochlorid, Tetracyclin­hydrochlorid [9, 10]

Auch die feuchtigkeitsbindenden Wirkstoffe Harnstoff und Natriumchlorid können mit Umsicht in Kühlcremes eingearbeitet werden. Voraussetzung ist, dass sie nicht zuvor in Wasser gelöst, sondern direkt auf die Grundlage gestreut werden. Die kristallinen Substanzen lösen sich unter Rühren mit etwas Geduld direkt in der Creme (eventuell über Nacht stehen lassen). Mit dieser Herstellungsmethode wird der Wasser­anteil nicht erhöht und das sensible System bleibt stabil.

Formulierungen, die mit Oxynex® 2004 stabilisiert sind, weisen einen sauren pH-Wert zwischen 3 und 3,5 auf, was bei der Plausibilitätskontrolle zwingend gesondert zu berücksichtigen ist!

Generell gilt, dass bei jeder Weiterverarbeitung von Kühlcremes ihre Scherempfindlichkeit zu beachten ist. Bei Verwendung von automatischen Mischsystemen, wie zum Beispiel Topitec®, bedeutet dies eine maximale Drehzahl von 700 Umdrehungen pro Minute [11].

Um die einwandfreie Qualität Kühlcreme-haltiger Rezepturen zu gewährleisten, bieten sich als Primärpackmittel Spenderkruken oder Aluminiumtuben an. Wegen der mikrobiellen Anfälligkeit sollte die Creme im Kühlschrank gelagert werden, wodurch auch das Ranzigwerden der enthaltenen pflanzlichen Öle verzögert werden kann.

Damit sind alle Anforderungen des Arzneibuchs – Schutz vor Licht, Wärme und Wasserverlust – erfüllt. Nachdem das DAB ausdrücklich den Einsatz von Antioxidanzien erlaubt, ist es sinnvoll, bei einer Eigenherstellung 0,2% Tocopherol (d-α-Tocopherol) zu ergänzen. Es schützt die Grundlage und hat weder Einfluss auf den pH-Wert noch führt es zu nennenswerten Unverträglichkeiten bei Patienten. Für den Produktschutz ist das freie Vitamin und nicht der Ester zu verwenden. Die stabile, an der phenolischen Hydroxylgruppe veresterte Form entfaltet nämlich ihre antioxidative Wirkung erst bei Passage der Hautbarriere unter Abspaltung des Esters durch Esterasen. Wissenswert ist auch, dass die geringe eingesetzte Konzentration von 0,2% Tocopherol für den Produktschutz voll ausreicht. Höhere Konzentrationen des freien Vitamins sind kontraproduktiv, da sie sich prooxidativ verhalten [12]. Im DAB 2015 wird die Haltbarkeit auf drei Monate begrenzt, wenn kein Antioxidans zugesetzt wird. Nach eigener Erfahrung kann durch Zugabe von Tocopherol 0,2% und Herstellung unter Vakuum eine Haltbarkeit von sechs Monaten erreicht werden.

Rezeptur-Tipps im Umgang mit Unguentum leniens DAB 2015

  • wasserlösliche Wirkstoffe wie z. B. Harnstoff oder Natriumchlorid direkt in der Grundlage lösen, wenn nötig über Nacht
  • vor Zugabe grenzflächenaktiver Wirkstoffe Stabilisierung mit 0,5% Aerosil®
  • der stark saure pH-Wert (3 bis 3,5) von mit Oxynex® stabilisierten Kühlcremes ist zu beachten
  • der Zusatz von 0,2% Tocopherol ist unproblematisch und verzögert das Ranzigwerden
  • hohe Scherkräfte sind bei der Verarbeitung zu vermeiden
  • für Nussallergiker empfiehlt sich der Austausch des Erdnussöls gegen Olivenöl oder Neutralöl
  • für empfindliche Patienten ist die frische Herstellung unter Verzicht problematischer Stabilisatoren sinnvoll

Fazit

Die fast zweitausendjährige Historie von Kühlcremes und ihre Länder übergreifende Verwendung bis in die heutige Zeit fasziniert und belegt den großen Wert dieser einfachen Formulierungen. Die Kühlcreme DAB 2015 als ein Vertreter der Kühlcreme-Familie ist kein obsoletes Überbleibsel dieser langen Erfolgsgeschichte, sondern eine unverzichtbare Grundlage in der Pharmazie und Dermatologie. Weiß man um ihre physikalische Instabilität und berücksichtigt diese, ist sie allen in der Literatur zu findenden Inkompatibilitäten zum Trotz eine dankbare und gut verträgliche Grundlage. |

Literatur

 [1] Brieger R. Pharmazeutische Synonyma. Springer Verlag 1929;267

 [2] Gerabek WE et al. Enzyklopädie Medizingeschichte. Walter de Gruyter Band 2007;1:446-450

 [3] Gloor M et al. Dermatologische Externatherapie. Springer Verlag 2000;51-52

 [4] Garbe C, Reimann H. Dermatologische Rezepturen. Georg Thieme Verlag 2005;129-130

 [5] Braun-Falco O et al. Dermatologie und Venerologie, Topische Therapie. Springer Verlag; 2005;104-105

 [6] Oxynex® Product Range. Merck KGaA, www.merck-performance-materials.de/de/cosmetics/oxynex/oxynex_product_range/oxynex_product_range.html

 [7] Frerichs G et. al. Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis. Springer Verlag 1938;57

 [8] Lindernde Salbe. Pharmacopoea Helvetica 2012;11:362

 [9] Ziegler AS. Plausibilitäts-Check Rezeptur. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage 2015, Deutscher Apotheker Verlag

[10] Caelo Rezeptur-Fächer, 2013, Caesar & Loretz GmbH, www.caelo.de

[11] Erythromycin – Galenische Besonderheiten. WEPA Apothekenbedarf GmbH & Co KG, www.topitec.de/site/topitec/Service/Wirkstoffe,%20Krukenhandling/Galenische%20Besonderheiten/

[12] Lautenschläger H. Korneotherapie – Bindeglied zwischen Dermatologie und Kosmetik. KOKO Kosmetikvertrieb GmbH &Co. KG 2011;139

Autor

Dr. rer. nat. Dominic Andreas Kram

Pharmaziestudium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (1999 – 2003), Dissertation im Fach pharmazeutische Biologie an der FU Berlin in Kooperation mit der Immunologie des Robert Koch-Instituts Berlin (2004 – 2008).

Seit 2009 Apothekenleitung der Marien-Apotheke GbR in Neukirchen b. Hl. Blut, mit Hautklinikversorgung.

Mitglied in der Gesellschaft für Dermopharmazie.

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