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Beratung

Der Kampf mit dem Krampf

Für Arzneimittel bei Wadenkrämpfen gilt: Effektstärke bedeutet auch Nebenwirkungen

Nicht nur Ausdauersportler kennen Wadenkrämpfe, sondern auch Untrainierte, alte Menschen, Schwangere, Diabetiker und Alkoholiker. So heterogen wie die Risikogruppen sind die Auslöser der peinvollen Attacken im Bein. Die bekanntesten Ursachen sind ist jene, die grundsätzlich der Selbstmedikation zugänglich ist: die Störungen im Elektrolythaushalt. Der reflexhafte Griff zum Magnesium-Präparat sollte jedoch keine großen Hoffnungen wecken. Die Studienlage gibt lediglich bei Schwangeren grünes Licht. | Von Ralf Schlenger

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