Hintergrund

Von Amöben bis Zerkarien

Getrübter Badespaß durch winzige Wasserbewohner

Foto: Wolfilser – Fotolia.com
Von Claudia Bruhn | Krankheitserreger in natürlichen Gewässern, in Schwimmbädern und auf Kontaktlinsen; Blaualgenteppiche Ende August in der Ostsee; Amöben und Saugwürmer in tropischen Gewässern; Möglichkeit der Warzenübertragung im Schwimmbad – nirgendwo scheint das Baden und Schwimmen ohne Risiko für die Gesundheit zu sein. Wie kann man sich schützen und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei einer Infektion?

Ein Ausflug in einen Wildwasserpark im US-Bundesstaat North Carolina hatte für eine junge Amerikanerin tragische Folgen. Die 18-Jährige infizierte sich bei einer Rafting-Tour mit der Amöbe Naegleria fowleri. Wenige Tage später zeigte sie Symptome einer Hirnhautentzündung, kurz darauf verstarb sie an der sehr seltenen, aber meist tödlichen Primären Amöben-Meningoenzephalitis (PAM oder PAME).

Gefährliche Wechseltierchen

Der Begriff „Amöbe“ steht hier für Einzeller (Protozoen) mit einer Größe zwischen etwa sechs und 60 Mikrometern, die in wechselnder Gestalt auftreten. Die aktive Form ist der Trophozoit, der sich mithilfe von Scheinfüßchen auf Ober­flächen bewegen kann. Unter ungünstigen Umweltbedingungen wandelt er sich in Dauerformen, sogenannte Zysten, um. Diese sind sehr widerstandsfähig gegenüber Kälte, Trockenheit oder Chemikalien.

Von Relevanz für die menschliche Gesundheit sind neben dem bereits genannten PAM-Erreger N. fowleri die Gattungen Acanthamoeba (Akanthamöben) und Balamuthia. Sie können ebenfalls Gehirnentzündungen (Granulomatöse Amöben-Enzephalitis, GAE) hervorrufen, Akanthamöben außerdem Hornhautentzündungen (Amöbenkeratitis). Von ihnen ist auch bekannt, dass sie zahlreiche Bakterien und Viren beherbergen können, darunter pathogene wie den Erreger der Legionellose (Legionella pneumophila).

Erwähnt sei hier noch Entamoeba histolytica, der Erreger der Amöbenruhr. Er ist in tropischen und subtropischen Regionen verbreitet, kann aber auch in gemäßigten Zonen auftreten. E. histolytica gelangt über kontaminierte Lebensmittel oder Trinkwasser in den Darm, wo er sich vermehrt und schwere Durchfallerkrankungen auslösen kann.

© Science Photo Library/London School Of Hygiene & Tropical Medicine
Schnitt durch Naegleria fowleri.Der unregelmäßige Rand ist ein Merkmal des Trophozoiten, der bewegungsfähigen, amöboiden Form. Ø ca. 20 µm. Koloriertes TEM-Bild.

Weltweite Verbreitung, hohe Dunkelziffer

Akanthamöben sind weltweit in Erde, Schlamm, Gewässerrändern und -oberflächen (Kahmhaut) sowie in Biofilmen, beispielsweise an der Innenwand von Wasserversorgungssystemen, zu finden. Balamuthia-Amöben halten sich in Staub, Erde und Süßwasserseen auf. N. fowleri ist thermophil und daher vor allem in den Subtropen und Tropen, aber auch in gemäßigten Klimazonen in natürlich oder künstlich erwärmten Süßgewässern zu finden. Bei Temperaturen zwischen 30 °C und 45 °C vermehrt sie sich besonders gut.

Die Erreger haben keine spezifischen Wirte. Sie sind fakultativ pathogen, denn nicht jeder Kontakt führt zur Erkrankung. Davon zeugen zahlreiche Antikörpernachweise bei Gesunden. Bisher wurden weltweit etwa 300 Fälle von GAE und etwa 250 Fälle von PAM beschrieben, von denen jeweils mehr als 90 Prozent tödlich verliefen; man vermutet eine hohe Dunkelziffer weiterer Fälle. Eine Übertragung von GAE oder PAM von Mensch zu Mensch ist bisher nicht nachgewiesen worden.

Heilung kaum möglich

Während Acanthamoeba und Balamuthia wahrscheinlich durch Einatmen von kontaminiertem Staub oder Aerosol oder über die Haut (z. B. über verschmutzte Wunden) in den Blutkreislauf gelangen können, wandert Naegleria beim Baden oder Tauchen durch das Riechepithel der Nase entlang des Nervus olfactorius in das Zentralnervensystem. Für eine Infektion reicht vermutlich ein kurzer, einmaliger Kontakt. Eine Infektion durch das Trinken von Naegleria-kontaminiertem Wasser ist dagegen nicht möglich.

Die Inkubationszeit für eine PAM liegt zwischen drei und 14 Tagen. Praktisch ohne „Vorwarnung“ nimmt die Erkrankung einen fulminanten Verlauf, beginnend mit Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit, gefolgt von Veränderungen der Körperkontrolle und der Wahrnehmung. Die Patienten sterben meist innerhalb einer Woche. Eine Diagnostik ist nur in Speziallabors möglich, z. B. immunhistologisch oder genetisch mittels Polymerase­kettenreaktion (PCR).

Zur Therapie empfehlen die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in den USA eine hochdosierte systemische und intrathekale Gabe von Amphotericin B. Kombinationen mit Miconazol und oralem Rifampicin können versucht werden. Doch selbst bei frühzeitiger therapeutischer Intervention sind Heilungen bisher nur selten gelungen.

Untertauchen unterlassen

Theoretisch muss bei jedem (ungechlorten) Süßgewässer ab einer Temperatur von über 30 °C mit einer Naegleria-Belastung gerechnet werden. Da N. fowleri durch das Riechepithel der Nasenschleimhaut einwandert, warnen Experten vor dem Untertauchen des Kopfes in solchen Gewässern sowie auch vor Nasenspülungen mit möglicherweise kontaminiertem Wasser.

Mit Akanthamöben belastetes Wasser kann auch zu einer Infektion und nachfolgender Entzündung der Hornhaut des Auges (Amöbenkeratitis) führen, beispielsweise wenn die Augen damit gespült werden, um Verunreinigungen zu entfernen. Viel häufiger beobachtet man jedoch Infektionen über kontaminierte Kontaktlinsenbehälter und Pflegemittel und dadurch kontaminierte Kontaktlinsen. Weist die Hornhaut zusätzlich – wie bei Kontaktlinsenträgern häufig – Mikroläsionen auf, können Akanthamöben tief in die Kornea eindringen und schwer behandelbare Infektionen verursachen (s. Kasten).

Taxonomisches

Die systematische Gliederung der einzelligen Lebewesen (Protozoen) erfolgte früher vor allem nach morphologischen Merkmalen. Aufgrund von Erkenntnissen der Molekulargenetik hat sie sich in den letzten beiden Jahrzehnten völlig gewandelt. Der traditionelle Begriff „Amöbe“ umfasst daher auch Arten, die überhaupt nicht miteinander verwandt sind. Die meisten „Amöben“ gehören zur großen Gruppe Amoebozoa, in der man phylogenetisch sehr weit entfernte Arten zusammenfasst, die auch mit den Tieren und Pilzen verwandt sind (Amorphea). Zu den „Amöben“, die keine Amoebozoa und auch keine Amorphea sind, zählt z. B. Naegleria fowleri, der Erreger der Primären Amöben-Meningoenzephalitis (PAM). cae

Taxonomie der im Text genannten „Amöben“ und die von ihnen hervorgerufenen Krankheiten.
Übergeordnete Gruppe*
Subphylum/Phylum
Klasse/Infraphylum
Ordnung
Gattung
Krankheit
Amoebozoa
Lobosa
Discosea
Centramoebida
Acanthamoeba
GAE**, Amöbenkeratitis
Amoebozoa
Lobosa
Discosea
Centramoebida
Balamuthia
GAE**
Amoebozoa
Conosa
Archamoebae
– (fehlt noch)
Entamoeba
Amöbenruhr
Excavata
Percolozoa
Heterolobosea
Schizopyrenida
Naegleria
PAM***

* ohne taxonomischen Rang ** Granulomatöse Amöben-Enzephalitis *** Primäre Amöben-Meningoenzephalitis

Gute Kontaktlinsenhygiene notwendig

Im Vergleich mit der GAE ist die Amöbenkeratitis besser ­behandelbar, wenngleich das Problem besteht, dass durch die Ausbildung widerstandsfähiger Zysten eine scheinbar bereits ausgeheilte Erkrankung wieder aufflammen kann. Zur lokalen Behandlung werden z. B. Miconazol, Ketoconazol und Co-trimoxazol sowie Propamidin (in Deutschland nicht im Handel) eingesetzt. Zur Vorbeugung einer Zystenbildung müssen die Augentropfen in den ersten 48 bis 72 Stunden rund um die Uhr viertelstündlich appliziert werden. Die Behandlung dauert mindestens ein halbes Jahr, ihr Erfolg muss auch nach dem Abklingen der Symptome regelmäßig kontrolliert werden.

Durch sorgfältige Kontaktlinsenhygiene kann das Risiko einer Amöbenkeratitis deutlich reduziert werden. Daher sollten Kontaktlinsenträger die Aufbewahrungsbehälter täglich sorgfältig reinigen und die Lösung regelmäßig erneuern. Leitungswasser oder selbst hergestellte Kochsalzlösungen sind zum Aufbewahren von Kontaktlinsen nicht geeignet. Keinesfalls dürfen mehrere Personen Linsen oder Behälter gemeinsam nutzen. Die Tragedauer sollte man nicht überschreiten. Nach der empfohlenen Zeitspanne – spätestens nach zwei Jahren – sollten Kontaktlinsen er­neuert werden.

Keine „Exoten-Krankheit“: Amöbenkeratitis bei Kontaktlinsenträgern

Nach Angaben der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) erleiden jährlich schätzungsweise 200 Kontaktlinsenträger in Deutschland eine durch Akanthamöben verursachte gefährliche Hornhautentzündung. Besonders gefährdet ist, wer seine Sehhilfen nicht ausreichend reinigt oder dafür Leitungswasser benutzt. Selbst für Augenärzte ist die Amöbenkeratitis oft schwer zu erkennen. Denn zunächst treten unspezifische Symptome wie Fremdkörpergefühl im Auge, zunehmende Schmerzen, Tränen der Augen, krampfartiger Lidschluss (Blepharospasmus) und verschwommenes Sehen auf. Bei fortschreitender Erkrankung entwickelt sich eine chronische progressiv ulzerierende Keratitis mit Iritis, Skleritis, Uveitis, erhöhtem Augeninnendruck und einem zunehmenden Visusverlust. Ebenso können völlig beschwerdefreie Intervalle auftreten. Bereits nach drei Wochen drohen bleibende Sehbeeinträchtigungen, später sogar die Erblindung.

Für den sicheren Nachweis einer Amöbenkeratitis muss ein Speziallabor eine Gewebeprobe untersuchen. Im 2011 durch die DOG begründeten Akanthamöbenkeratitis-Register werden die gemeldeten Fälle gesammelt.

Gelbe Blaualgen in der Ostsee

Ende August sorgte eine Meldung über das Auftreten großer Teppiche mit „gelben Fusseln“ in der Ostsee für Verwirrung. Untersuchungen ergaben, dass es sich dabei um „Blaualgen“ (korrekt: Cyanobakterien) handelte, deren klassische Färbung variieren kann. Wenn sie bei ruhigem Hochsommerwetter an die Wasseroberfläche treiben, verklumpen sie zu dicken Teppichen, bei zunehmendem Wind werden diese wieder auseinandergetrieben. Der Ausdruck „Blüte“ bezieht sich auf die Verfärbung der Wasseroberfläche aufgrund der massenhaften Vermehrung dieser Organismen.

Bei Vorerkrankungen Kontakt meiden

Etwa 40 Cyanobakterien-Arten produzieren Toxine, die in geringer Konzentration für gesunde Menschen ungefährlich sind. In den Teppichen kann sich die Konzentration der Toxine so weit erhöhen, dass Gesundheitsbeeinträchtigungen in Form von Hautreizungen, nach dem Verschlucken auch Übelkeit und Erbrechen, auftreten können, insbesondere bei Kindern und empfindlichen oder geschwächten Menschen. Nodularia spumigena produziert das stark lebertoxische Nodularin, Anabaena-Arten enthalten das Nervengift Anatoxin. Personen mit offenen Wunden und Allergikern wird empfohlen, nicht zu baden. Außerdem wird davor gewarnt, beim Schwimmen Wasser zu schlucken. Bei hoher Cyanobakterien-Belastung, die sich am besten anhand von Satellitenbildern verfolgen lässt, werden die Strände geschlossen.

Zerkarien in Deutschland: lästig, aber harmlos

An Binnenseen, gegebenenfalls auch im Gartenpool, lauern Gesundheitsgefahren durch Zerkarien, die Larven von Saugwürmern der Gattung Trichobilharzia. Normalerweise befallen sie Enten und andere Wasservögel, Zwischenwirte sind Wasserschnecken. Bei Wassertemperaturen von ca. 20 °C verlassen die Zerkarien ihren Zwischenwirt. Diese „Schwärmzeit“ hat meist zwei Höhepunkte, einen im Frühsommer und einen weiteren im Spätsommer.

Die Zerkarien bohren sich in die menschliche Haut und sterben anschließend ab, da der Mensch für sie ein Fehlwirt ist. An den Eintrittsstellen kommt es zu kleinen rötlichen Schwellungen und Juckreiz. Nach wiederholter Zerkarien-Infektion bilden sich bei sensibilisierten Personen extrem juckende, ödematöse Quaddeln. Sie entwickeln sich zu kleinen Papeln, nach zwei bis drei Wochen sind sie abgeheilt. Selten kommt es zu Fieber oder Schockzuständen.

Gegen Juckreiz und Schwellung helfen Gele und Lotionen mit Antihistaminika (Dimetinden, Bamipin) oder lokalen Steroiden (Hydrocortison). Bei Verdacht auf Zerkarien im ­Badesee sollte man nach dem Schwimmen die Badebekleidung rasch ablegen und die Haut abrubbeln, dadurch werden eventuell vorhandene Larven entfernt.

Aufmerksamkeit bei Reiserückkehrern

Wesentlich dramatischere und teilweise lebensbedrohliche Folgen können Kontakte mit Saugwürmern der Gattung Schistosoma in tropischen und subtropischen Gebieten Afrikas, Lateinamerikas sowie Südwest- und Südostasiens haben. In warmen Binnengewässern sind auch hier Wasserschnecken die Zwischenwirte. Eine Zerkarien-Dermatitis tritt meist innerhalb von sechs bis 48 Stunden nach Kontakt auf. Bis zu einer akuten Schistosomiasis (Katayama-Fieber) können jedoch zwei bis acht Wochen vergehen. Aufmerksamkeit ist daher geboten, wenn sich bei Reiserückkehrern mit Kontakt zu Binnengewässern entsprechende Haut­erscheinungen zeigen. Beratung und Spezialdiagnostik ist beispielsweise am Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für tropische Infektionserreger am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg verfügbar.

Warzen kann man sich im Schwimmbad holen

Berlin weist in seinem offiziellen Portal www.berlin.de darauf hin, dass Kinder mit Warzen nicht in Schwimmbäder geschickt werden sollten, damit sie mit den Erregern nicht andere Kinder anstecken. Anders als bei den Amöben findet bei Warzen die Übertragung nicht im Wasser, sondern über virusbeladene Hautschüppchen auf den Fußböden der Schwimmbäder statt, außerdem beim direkten körperlichen Kontakt sowie über gemeinsam benutzte Handtücher, Maniküre-Utensilien oder Cremes.

Mit Vorsichtsmaßnahmen sich selbst und andere schützen

Warzen bilden sich entweder nach Infektionen mit humanen Papillomaviren (Gewöhnliche Warzen, Verrucae vulgares; Flachwarzen, Verrucae juveniles; Dornwarzen, Verrucae plantares) oder dem mit den Pockenviren verwandten Molluscipoxvirus (Dellwarzen, Mollusca contagiosa). Kinder sind zwischen dem zehnten und 15. Lebensjahr besonders anfällig. Damit Betroffene dennoch am Schwimmunterricht und Freizeitvergnügen teilnehmen können, wird empfohlen, die Warzen mit einem wasserfesten Pflaster abzudecken und Badeschlappen zu tragen. Zur Verringerung des Infek­tionsrisikos empfiehlt es sich außerdem, Handtücher nicht untereinander auszutauschen und Hände und Füße nach jedem Schwimmbadbesuch gut abzutrocknen und anschließend zu desinfizieren. |

Quellen

Tod nach Rafting-Tour. Amöbe zerstört das Gehirn einer 18-Jährigen; www.stern.de, Meldung vom 28.6.2016

Amöbenenzephalitis. RKI-Ratgeber für Ärzte, Stand 10.8.2015; www.rki.de

Amöbenkeratitis. RKI-Ratgeber für Ärzte, Stand 17.8.2015; www.rki.de

Naegleria fowleri – Primary Amebic Meningoencephalitis (PAM). Centers for Disease Control and Prevention (CDC); www.cdc.gov/parasites/naegleria

Acanthamoeba - Granulomatous Amebic Encephalitis (GAE); Keratitis. Centers for Disease Control and Prevention (CDC); www.cdc.gov/­parasites/acanthamoeba

Schwere Kontaktlinsen-Komplikationen: Zwei Drittel aller Akanthamöben-Infektionen falsch diagnostiziert. Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG); www.dog.org, Pressemeldung vom August 2013

Kind mit Warzen nicht zum Schwimmen schicken. www.berlin.de/special/sport-und-fitness/schwimmen/news/58337-57843-kindmitwarzennichtzumschwimmenschicken.html, aktualisiert 3.5.2016

Blaualgen in der Ostsee nachgewiesen. Norddeutscher Rundfunk; www.ndr.de/home/meerundkueste101.html, Meldung vom 23.8.2016

Faktenblatt „Blaualgen“ / Cyanobakterien. Leibniz-Institut für Ostsee­forschung Warnemünde; www.io-warnemuende.de/blaualgen-­cyanobakterien.html, Stand 22.7.2012

Winterhagen I. Urlaub in Deutschland – auch daheim lauern Gesundheitsgefahren. Dtsch Apoth Ztg 2016;156(23):2200-2205

Steckbriefe seltener und importierter Infektionskrankheiten. Robert Koch-Institut, Berlin 2011

Autorin

Dr. Claudia Bruhn ist Apothekerin und arbeitet als freie Medizinjournalistin. Sie schreibt seit 2001 regelmäßig Beiträge für die DAZ.

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