Apotheke und Markt

Auf die Wirkstoffkinetik kommt es an

Produktporträt GeloProsed®

Kombinationspräparate gegen erste Erkältungsbeschwerden gibt es viele, solche mit synchroner Wirkstoffkinetik der Einzelkomponenten jedoch nur wenige. Und wenn noch Aspekte wie Reaktionsfähigkeit und Fahrtüchtigkeit ins Spiel kommen, sind viele Präparate aus dem Rennen. Eine Empfehlung, die diesen Kriterien gerecht wird, ist GeloPro­sed® mit der Wirkstoffkombination Paracetamol und Phenylephrin.
Foto: Pohl-Boskamp

Schnupfen, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen: Wenn Kunden mit diesen typischen ersten Erkältungszeichen in der Apotheke um Rat fragen, haben Fixkombinationen von schmerz- und fiebersenkenden mit abschwellenden Wirkstoffen durchaus ihre Berechtigung. Allerdings sollten die Einzelkomponenten über ähnliche Halbwertszeiten verfügen, damit sich ein geeignetes Dosierungsintervall für die Einnahme finden lässt. Andernfalls wird der Wirkstoff mit der längeren HWZ häufig unterdosiert, um eine Kumulation zu vermeiden – zulasten des erwünschten therapeutischen Effekts.

Paracetamol und Phenylephrin sind kinetisch kompatibel

Eine kinetisch kompatible Kombination ist die des bewährten Analgetikums und Antipyretikums Paracetamol mit dem systemischen Dekongestivum Phenylephrin: Bei gleichzeitiger Gabe resultieren annähernd parallele Wirkspiegel, weshalb die Fixkombination aus pharmakologischer Sicht als sinnvoll betrachtet werden darf.

Die Wirksamkeit dieser Kombination wurde unter anderem in einer Beobachtungsstudie an über 600 Erkältungspatienten dokumentiert [1]: Über den Behandlungszeitraum von drei Tagen war eine deutliche Verbesserung aller Symptome zu verzeichnen. Insgesamt ergab sich eine relative Reduktion der Beschwerden um über 70 Prozent und mehr als 90 Prozent der ­Ärzte bewerteten den Wirk­nutzen mit sehr gut oder gut. Die Symptomlinderung trat schnell ein, meist bereits 30 Minuten nach der Einnahme.

Keine Einschränkung der Fahrtüchtigkeit

Ein Vorteil der Erkältungskombination ist, dass bei Einnahme von Gelo­Prosed® keine Beeinträchtigungen der Reaktionsfähigkeit und Fahrtüchtigkeit bekannt sind. Denn ob eine Substanz leichter oder schwerer die Blut-Hirn-Schranke passiert, hängt von ihrer Lipophilie bzw. Hydrophilie ab, die im logP-Wert ausgedrückt wird. Anders als Phenylephrin ist das häufig in Erkältungskombinationen ein­gesetzte Pseudoephedrin mit einem logP-Wert von 0,89 lipophil und damit ZNS-gängig. Dies kann das Reaktionsvermögen beeinflussen. Bei der Beratung von Kunden, die trotz erster Erkältungssymptome nicht auf ihr Auto verzichten können, ist dies ein wichtiger Aspekt. Durch die praktische Darreichungsform als Direktpulver ist eine Einnahme auch ohne Wasser, ganz einfach unterwegs ermöglicht.

Literatur/Quelle

[1] Wittig, T. Pharm. Ztg. 2014;159(47):3932-3938

[2] G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, Kieler Str. 11, 25551 Hohenlockstedt, www.gelo­prosed.de

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