Apotheke und Markt

Fast jeder Deutsche hat Rückenschmerzen

Voltaren® präsentiert globale Schmerzumfrage

gmc | In einer internationalen Umfrage (Global Pain Index), die 2012 von GSK Consumer Health Care in Auftrag gegeben wurde, wurden weltweit 7000 Erwachsene befragt, welche Schmerzarten sie am meisten beeinflussen und wie sie damit umgehen. In Deutschland stehen danach Rückenschmerzen ganz oben auf der Schmerzskala.
Foto: GSK Consumer Health

Im Fokus der Untersuchung standen die persönlichen, körperlichen und psychischen Erfahrungen mit körperlichem Schmerz. Berücksichtigt wurden Häufigkeit, Dauer, Intensität und Angst vor körperlichen Schmerzen. Ebenso wurde der Einfluss von Schmerzen auf das Selbstwertgefühl, die Lebensqualität und die Möglichkeit, das Leben zu genießen, miteinbezogen. Abgefragt wurden Muskel-, Sehnen-, Bänder- und Gelenkschmerzen (z. B. Rücken-, Nacken-, Schulterschmerzen oder Arthrose). Nicht erfasst wurden Schnittwunden, Kopf-, Menstruations-, Zahnschmerzen oder stärkere Schmerzen.

Die wichtigsten Ergebnisse

Es zeigt sich, dass in den untersuchten 14 Ländern (Australien, Brasilien, Kanada, China, Deutschland, Italien, Japan, Mexiko, Polen, Russland, Saudi-Arabien, Schweden, Großbritannien und USA) im Durchschnitt 88 Prozent aller Befragten Erfahrungen mit Schmerzen haben. Die Mehrheit der Betroffenen berichtete von mindestens einmal wöchentlichen Schmerzen. So auch in Deutschland. Rückenschmerzen treten hierzulande besonders häufig auf: 97 Prozent der befragten Deutschen quälen Rückenschmerzen oder Schmerzen im unteren Rückenbereich. Jeder fünfte Betroffene bezeichnete seine Schmerzen als schwer und sieben von zehn Befragten fühlten sich durch die Schmerzen in ihrer Lebensqualität sowohl körperlich als auch seelisch eingeschränkt. Damit befindet sich Deutschland auf Platz sechs von 14 Ländern, die für den Global Pain Index untersucht wurden.

Umgang mit Schmerzen

In Deutschland sind Schmerzen gesellschaftlich besonders akzeptiert: Zwei Drittel (64%) gaben an, dass sie Schmerzen ernst nehmen – im internationalen Vergleich sind dies nur 53 Prozent – und proaktiv handeln. So verstehen 85 Prozent Schmerzen als Warnungen des Körpers, die beachtet werden sollten. 95 Prozent suchen aufgrund ihrer Schmerzen medizinische Hilfe.

Schmerzen schränken ein

Bei sieben von zehn betroffenen Deutschen (69%) beeinträchtigen Schmerzen die Lebensqualität, was Auswirkungen auf alle Bereiche des täglichen Lebens hat und 78 Prozent der Betroffenen zwingt, ihre tägliche Routine im Liebes-, Sozial- und Berufsleben zu ändern. Zwei von fünf Betroffenen gaben an, durch die Schmerzen daran gehindert zu werden, mit ihren Freunden auszugehen. Körperlicher Schmerz ­beeinträchtigt auch Produktivität und Leistung und ist ein Grund dafür, dass zwei von fünf Arbeitnehmern gezwungen sind, sich krank zu melden.

Bewegung hilft

Die Untersuchung zeigt aber auch deutlich, dass aktive Schmerzleidende weniger eingeschränkt sind als untätige. In allen Bereichen profitieren diejenigen, die regelmäßig trainieren oder sich bewegen. Sie sind in ihrer Freizeit unternehmungslustiger und bewerten ihre Lebensqualität positiver als die Bewegungsarmen. Um Betroffenen die notwendige Bewegung zu ermöglichen, können schmerzlindernde Präparate wie beispielsweise Voltaren® Schmerzgel helfen.

Quelle

„Voltaren® präsentiert globale Schmerzumfrage“, 24. Februar 2016, Hamburg, veranstaltet von GSK Consumer Health Care

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