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Zulasten der Apotheke

Von den Rabattverträgen profitieren die Kassen, die Zeche zahlen die Apotheker

Die Forderungen der Apotheker nach einer (angemessenen) Honoraranpassung ihrer geleisteten Arbeit stoßen bei den Entscheidungsträgern in Politik und Krankenkassen seit Langem und immer unverhohlener auf taube Ohren. Unverständlich, können in unserem Gesellschaftssystem auf Dauer doch nur rentabel betriebene Apotheken ihren gesetzlich normierten Auftrag erfüllen, nämlich die ordnungsgemäße Arzneimittelversorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Während in der freien Wirtschaft die Gehälter über Tarifverträge angepasst werden, Staatsdiener mit zunehmendem Alter (zusätzlich) in höhere Gehaltsstufen rutschen und z. B. die Diäten unserer Politiker „automatisch dynamisiert“ werden, wartet man bei Apothekern vergeblich auf eine Anpassung, selbst wenn ein höherer Aufwand nachgewiesen ist, wie das Beispiel der rabattbegünstigten Arzneimittel, die zulasten von gesetzlichen Krankenkassen abgegeben werden müssen, beweist. | Von Uwe Hüsgen 

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