Arzneimittel und Therapie

Weniger gastrointestinale Blutungen

Protonenpumpenhemmer erhöhen Sicherheit unter Antithrombotika- und NSAID-Therapie

Nach einem Myokard-Infarkt erhalten Patienten oft Antithrombotika und nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAID). Es liegt auf der Hand, dass durch diese Kombination das Blutungsrisiko steigt. Eine dänische Forschergruppe konnte nun belegen, dass die zusätzliche Gabe eines Protonenpumpenhemmers (PPI) das Risiko für gastrointestinale Blutungen senken kann.

Liebe Leserin, lieber Leser, dieser Artikel ist nur für Abonnenten der DAZ zugänglich.

Bitte geben Sie Ihre Zugangsdaten ein:

 

Sie haben noch keine Zugangsdaten, sind aber DAZ-Abonnent?

Registrieren Sie sich jetzt für unsere Online-Inhalte: Darüber hinaus können Sie als registrierter Nutzer bereits beantwortete Fragebögen einsehen, sich einen Überblick über Ihre bereits bei uns erworbenen Zertifikate verschaffen und diese bei Bedarf erneut ausdrucken.

Jetzt registrieren

Noch kein DAZ-Abonnent?

Ihre Vorteile

  • Online-Zugriff auf alle Artikel
  • 8 Ausgaben der DAZ & AZ
  • 4 Ausgaben der PTAheute
  • DAZ T-Shirt als Willkommensgeschenk

Lieferung nur innerhalb Deutschlands.