DAZ/Schelbert

Isotonisierung

Wie sich Hilfsstoffmengen berechnen lassen

Von Heiko A. Schiffter-Weinle | Parenterale, ophthale, nasale sowie teilweise auch aurikulare Zubereitungen müssen häufig durch Isotonisierung an den osmotischen Druck von Blut-, Tränen- oder Gewebeflüssigkeit angepasst werden, um eine schmerzfreie Applikation zu ermöglichen und Schäden an den Geweben des Applikationsorts zu vermeiden. Je nach Rezeptur kann deshalb der Zusatz von Hilfsstoffen zur Tonizitätseinstellung notwendig sein. Die richtige Menge an zuzusetzendem Isotonisierungshilfsstoff kann hierfür mit unterschiedlichen Methoden bestimmt werden.

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