Komplementäre Therapien

Ein integratives Konzept

Die Anthroposophische Medizin und ihr Menschenbild

Von Michaela Glöckler | Die Anthroposophie (Anthropos = Mensch, Sophia = Weisheit, Wissenschaft) geht auf Dr. phil. Rudolf Steiner (1861 – 1925) zurück. Obwohl sie bis heute als schwer zugänglich gilt, ist sie doch durch viele Initiativen bekannt auf den Gebieten der Heilpädagogik und Pädagogik, der Landwirtschaft und Medizin. Doch was als anthroposophisches Welt- und Menschenbild „dahinter“ steht, bleibt vage. Man weiß nicht so recht, ob es sich bei der Anthroposophie um eine Philosophie oder eine Art Religion handelt und fragt auch, warum dieser „Überbau“ nötig sei.

Wer die Anthroposophie studiert, begegnet drei Aspekten: Einerseits hat sie ein philosophisches Fundament, das an die Erkenntnisweise Goethes anschließt sowie an den deutschen Idealismus [1, 2, 3]. Andererseits bietet sie einen Weg zur Selbstschulung an, der zu seelischer Weiterentwicklung, Selbsterkenntnis und Willensstärkung führen soll [4]. Wo auch immer anthroposophisch gearbeitet wird, stehen die sich entwickelnde Individualität des Menschen und die gesunde Entwicklung sozialer Verältnisse im Mittelpunkt. Als Drittes gibt es Steiners Vortragswerk, indem eine Fülle von Inhalten und Weistümern ausgebreitet werden, die Steiner erforscht und zur Darstellung gebracht hat. Diese Weistümer über Mensch und Welt, Natur und Geist werden als „anthroposophische Geisteswissenschaft“ oder auch „Geheimwissenschaft“ bezeichnet [4]. Dieser Anteil des Werkes ist der Grund dafür, dass die Anthroposophie in die Nähe von Weltanschauung und Religion gerückt wird. Steiner selbst jedoch wurde nicht müde zu betonen, dass man ihm diese Weistümer nicht glauben solle, sondern prüfen – ob sie dem Leben dienen oder nicht, ob sich eine innere Evidenz dafür ergibt oder sich seine Forschungsergebnisse auch empirisch nachweisen lassen.

Einen großen Anteil an der Entwicklung einer Anthroposophischen Medizin hatte die holländische Ärztin Dr. med. Ita Wegman (1876 – 1943), Studium und fachärztliche Weiterbildung in der Schweiz. Sie war eine Pionierin, die gemeinsam mit Rudolf Steiner diese neue Therapierichtung begründete [5, 6]. 1921 eröffnete sie in Arlesheim/Schweiz eine erste Klinik. Heute hat die Anthroposophische Medizin bereits in über 60 Ländern und auf allen Kontinenten Fuß gefasst. Das Konzept der Anthroposophischen Medizin ist integrativ [7]. Das heißt, die anthroposophischen Ärzte sind approbierte Allgemein- und Fachärzte, die in ihr akademisches Wissen die anthroposophische Geisteswissenschaft integrieren und damit an einem Medizinsystem arbeiten, dass allseitig ist [8].

Für den ärztlichen Alltag und die Arbeit mit den Patienten heißt dies, dass zum Beispiel symptomatisch wirkende Arzneimittel wie Antipyretika, Antiphlogistika, Antihypertensiva, Antihistaminika oder die Substitution fehlender, körpereigener Stoffe, oder aber Psychopharmaka selbstverständlich da zur Anwendung kommen, wo die anthroposophischen Arzneimittel, die die Selbstregulation anregen, nicht mehr ausreichen [9, 10, 11, 12].

Das Verhältnis des Anthroposophischen zu anderen ganzheitlichen Medizinsystemen

Jedem ganzheitlichen medizinischen System – ob nun traditionell chinesische, ayurvedische oder homöopathische Medizin – liegt ein spirituelles Menschen- und Weltbild zugrunde, das die gemeinsame Evolution von Mensch, Erde und Weltall beschreibt. Neu ist bei der anthroposophischen Medizin nur, dass Steiner sich auf keine dieser alten Traditionen beruft, sondern einen Erkenntnisweg beschreibt, auf dem jeder selber die Möglichkeit entwickeln kann, sich mit seinem Wahrnehmungs- und Denkvermögen an die spirituellen Quellen anzuschließen [13]. Durch eigene Beobachtung, Empathie und situationsgerechtes Denken zu den nötigen Einsichten für Diagnose und Therapie zu kommen ist das Arbeitsideal – nicht nur eine traditionelle Heilweise oder Technik zu lernen. Steiner bemerkte hierzu: „Ich möchte nicht versäumen, Sie darauf aufmerksam zu machen, dass dasjenige, was ich hier vortrage, nicht entlehnt ist älteren medizinischen Schriften, sondern auf durchaus gegenwärtiger geisteswissenschaftlicher Forschung beruht. Nur muss versucht werden, zuweilen in der Terminologie auf die ältere Literatur zurückzugreifen, weil ja die neuere Literatur eine Terminologie nach dieser Richtung hin noch nicht ausgebildet hat. Aber derjenige, der glauben würde, dass irgendetwas hier vorgetragen wird, was nur älteren Schriften entnommen ist, der würde sich eben sehr irren.“

Diese von Steiner entwickelte – auf eigenständige Beobachtung und Gedankentätigkeit gestützte – geistige Forschung und Terminologie ermöglicht auch tiefer gehende Einsichten in die ganzheitlichen Konzepte und spirituellen Traditionen der anderen Medizinsysteme. So gibt es homöopathische Ärzte und Schulmediziner, die bei der von ihnen erlernten therapeutischen Praxis bleiben, aber durch das Studium der Anthroposophie ihre Selbstentwicklung, Patientenführung und ihr Gesundheits-/Krankheitsverständnis erweitern. Entsprechend gibt es auch eine wachsende Anzahl anthroposophischer Akupunkteure und traditionell chinesische Mediziner, die sich für die Anthroposophie begeistern.

Die heilende Beziehung zwischen Mensch und Natur

Die Natur ist nicht nur Lebensraum und Existenzgrundlage für den Menschen. Ihre Stoffe und Kräfte dienen auch einer Fülle von Arzneimitteln. Der anthroposophische Arzneimittelschatz umfasst etwa 2000 Substanzen, Kombinationen und eine Vielzahl von Darreichungsformen: Ampullen, Augentropfen, Dilutionen, Einreibungen (ölige), Emulsionen, flüssige Verdünnungen, Flüssigkeiten zur Inhalation, Flüssigkeiten zur äußeren Anwendung, Gelate, Globuli, Granulate, Injektionen, Kapseln, Lotionen, Metallspiegelfolien, Mischungen, Nasentropfen (ölige), Öle, Pasten, Pflaster, Puder, Pulver, Salben (fettarm), Salben, Sirup, Tabletten, Tees, Tinkturen zum äußeren Gebrauch, Triturationen, Tropfen, Vaginalglobuli, Vaginaltabletten, Verdünnungen (wässrige), Zäpfchen.

In der anthroposophischen Sicht erscheint der Mensch wie eine umgekehrte Pflanze (s. Abb. 1): So wie der Mensch seine Nahrung – in Form von Nahrungsmitteln oder als „seelische“ oder „geistige“ Nahrung in Form von Gedanken, Worten, Tatsachen aus Kunst und Wissenschaft über den Kopf – aufnimmt, so versorgt sich die Pflanze über ihre Wurzeln mit den nötigen Nährstoffen. Umgekehrt verhält es sich mit der Fortpflanzungsregion. Diese ist bei der Pflanze oben, Luft und Licht gegenüber geöffnet, wohingegen sie beim Menschen nach unten und innen gelagert ist, zur Erde hin. Beiden gemeinsam ist, dass in der Mitte – bei der Pflanze über die Blätter, beim Menschen über die rhythmischen Funktionen von Atmung und Kreislauf – der Gasaustausch stattfindet.

So wirken die Anwendungen von Wurzeln unterstützend und heilend bei Erkrankungen der Kopf- und Nerven-Sinnesorganisation, Teeabkochungen und -zubereitungen aus Blättern bei Störungen der rhythmischen Funktionen (insbesondere von Herz und Lunge), Zubereitungen aus Früchten bei Stoffwechsel- und Verdauungsstörungen. Entsprechendes gilt für die Ernährung. Wer darauf achtet, dass der Anteil von Wurzeln, Blattgemüse, Früchten und Samen ausgewogen ist, sorgt für eine an den Bedürfnissen des ganzen Körpers orientierte Ernährung. Beim therapeutischen Einsatz von mineralischen, pflanzlichen und tierischen Substanzen gilt es, „die Weltaufgabe dieser Substanzen zu verstehen“. Steiner regte an zu erforschen, welche Aufgabe ein bestimmtes chemisches Element oder eine Stoffkombination wie Wasser, Salz, Asche, Gerbstoffe oder Pyrit im Haushalt der Natur innehat. Die Signatur dieser Aufgabe bzw. Tätigkeit sagt auch aus, welche Wirkung die betreffende Substanz im menschlichen Organismus entfalten kann. Den Menschen als Mikrokosmos kennenzulernen im Kontext der großen Weltentwicklung mit ihren Prozessen und Stoffzusammenhängen – nach alter Tradition Makrokosmos genannt – ist der Schlüssel zum Verständnis der anthroposophischen Arzneitherapie.

Das anthroposophische Menschenbild

Schon ein oberflächlicher Blick auf den Zusammenhang von Natur und Mensch zeigt, wie der Mensch die kristallinen Strukturen seines Körpers mit den Mineralien der ihn umgebenden Natur gemeinsam hat. Dieser sichtbare, mineralisch erscheinende Leib wird in der anthroposophischen Menschenkunde „Physischer Leib“ genannt.

Werden und Vergehen, Leben und Sterben hat der Mensch mit der Pflanzenwelt gemeinsam. Diese Gesetzmäßigkeiten in ihrem Zusammenhang nennt Steiner „Ätherleib“, weil ohne das blaue Himmelslicht (griechisch o aither) kein Leben auf der Erde möglich wäre.

Atmung, Bewegung, Bewusstsein, Schmerz und Triebleben hat der Mensch mit den Tieren gemeinsam. Diese das Seelenleben konstituierenden Gesetze heißen in ihrer Gesamtheit „Astralleib“ von aster, lateinisch Stern. Die menschliche Seele fühlt sich der Sternenwelt mit ihren Rhythmen und Konstellationen verwandt.

Die Fähigkeit jedoch, lebenslang lernen und immer wieder neu und anders kulturschöpferisch tätig sein zu können, ist spezifisch menschlich. Daher gibt Steiner diesem die „Ich-Natur“ des Menschen möglich machenden Gesetzes-Zusammenhang den Namen „Ich-Organisation“. Da der Mensch durch diese vier verschiedenen Gesetzes-Zusammenhänge sein Wesen sowohl integriert als auch differenziert äußern kann, gab Steiner ihnen den Namen „Wesensglieder“ [14].

Die Substanzgruppen aus dem Mineral-, Pflanzen-, Tier- und Menschenreich haben einen therapeutischen Bezug zu diesen Wesensgliedern: Menschliche Substanz wie Muttermilch und in Form einer Blutspende stützt und erhält den physischen Leib. Präparate aus dem Tierreich regen den Ätherleib zu verstärkter Tätigkeit an, pflanzliche Arzneimittel wirken regulierend auf den Astralleib und Metalle und Mineralien auf die Ich-Organisation.

Auch die Potenzierungsstufen der nach homöopathischem Verfahren hergestellten Arzneimittel haben ihren Bezug zu den Wesensgliedern:

  • D1 – D4: Aufnahme in den physischen Organismus und Anregung seines Kräftezusammenhangs
  • D5 – D8: Aufnahme in den ätherischen Organismus und Anregung seines Kräftezusammenhangs
  • D10 – D15: Aufnahme in den astralischen Organismus und Anregung seines Kräftezusammenhangs
  • D20 – D60: Aufnahme in die Ich-Organisation und Anregung ihres Kräftezusammenhangs

Mit Bezug auf die in der Abbildung dargestellte Dreigliederung des menschlichen Organismus gilt:

  • D1 – D6: Anregung des Stoffwechsel-Systems
  • D6 – D18: Anregung des rhythmischen Systems
  • D18 – D30: Anregung des Nerven-Sinnessystems


Quelle: Glöckler, Grafik: DAZ/ekr

Abb.: In Bezug auf Bau und Funktion des Körpers ­erscheint der Mensch wie eine umgekehrte Pflanze.


Der Arzneimittelschatz der Anthroposophischen Medizin umfasst dementsprechend Ausgangssubstanzen mineralischer, pflanzlicher und tierischer Herkunft, die nach besonderen Verfahren von den Arzneimittelfirmen Weleda und Wala hergestellt werden [15]. In Deutschland wurden sie aufgrund des Arzneimittelgesetzes von 1976 in der vom Bundesgesundheitsamt – später Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) – eingerichteten Kommission C für die Zulassung aufbereitet. Ein Teil dieser regulativ wirksamen Arzneimittel ist sehr gut für die Selbstmedikation geeignet.

Aufgrund ihres natur- und geisteswissenschaftlichen Menschenbildes hat die anthroposophisch-medizinische Forschung zwei Arbeitsrichtungen. Eine, die sich den derzeit vorgegebenen akademischen Standards anpasst und Unbedenklichkeit und Wirksamkeit anthroposophischer Arzneimittel untersucht. Und eine andere, die nach den geistigen Ursachen von Krankheit und den heilenden Möglichkeiten der Natur mit ihren Substanzen und Prozessen fragt. Anthroposophische Medizin ist nicht nur historisch jung, sondern auch in ständiger Weiterentwicklung begriffen. Ihre weltweiten Arbeitszusammenhänge in Forschung, Ausbildung und Praxis werden in der Medizinischen Sektion am Goetheanum in der Schweiz koordiniert [16]. Dort findet sich auch eine Übersicht über die aktuelle Literatur, die Forschungsinstitute und Kliniken.

Förderung von Patientenkompetenz

Bereits 1920 hat Rudolf Steiner in einem seiner öffentlichen Vorträge die „Demokratisierung des Gesundheitswesens“ gefordert [17]. Ärzte, Apotheker, Hersteller und Verbraucher seien herausgefordert, gemeinsam und in Partnerschaft mit den Patienten bzw. Bürgern Mitverantwortung für die Gestaltung des Gesundheitswesens zu übernehmen. Dieser Zielsetzung fühlt sich die Anthroposophische Medizin bis heute verpflichtet. So wird der Gesundheitsaufklärung und Prävention, aber auch der Hilfestellung für eine vertretbare Selbstmedikation viel Aufmerksamkeit geschenkt [18]. Hinzu kommt ein großes Engagement für eine gesundheitsfördernde Erziehung und Umgebungsgestaltung einschließlich gesunder Ernährung und nachhaltiger biologischer und biologisch-dynamischer Landwirtschaft. Die inzwischen chronisch gewordene Diskussion um die Reform des Gesundheitswesens zeigt zudem deutlich, dass selbst die besten Ideen für eine Neustrukturierung des Gesundheitswesens zu keiner befriedigenden Kostenregulierung führen können, wenn sich nicht der mündige Patient mit als Regulator empfindet. Es gehört heute zur Patientenkompetenz, sich selbst auch Gedanken zur Gesundheitsvorsorge sowie zu bestimmten diagnostischen und therapeutischen Verfahren zu machen und letztlich zu bestimmen, was geschehen soll. Auch ist schon lange evident, in welch hohem Maß der Patient de facto für seine Gesundheit Verantwortung trägt. Spätestens anlässlich einer Operation wird ihm bewusst, dass der Arzt zwar über die damit verbundenen Risiken aufklärt und sein Bestes tut, er selbst jedoch mit den Risiken und Folgen zu leben hat und folglich Entscheidungsträger sein muss. Es ist keine Frage, dass medizinische Grundkenntnisse heute zur notwendigen Allgemeinbildung gehören und das menschliche Selbstverständnis in Gesundheit und Krankheit mit­prägen. Apotheker und Ärzte werden daher zunehmend in ihrer Lehr- und Berufskompetenz gefordert, um die erforderliche Hilfe zur Selbsthilfe leisten zu können. |

Literatur

[1] Steiner R. Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung mit besonderer Rücksicht auf Schiller. GA 2. Dornach 2003

[2] Steiner R. Wahrheit und Wissenschaft. GA 3. Basel 2012

[3] Steiner R. Die Philosophie der Freiheit. Grundzüge einer modernen Weltanschauung. GA 4. Dornach 1995

[4] Steiner R. Die Geheimwissenschaft im Umriss. GA 13. Dornach 1989

[5] Steiner R, Wegman I. Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst nach geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen. GA 27. Dornach 1991

[6] Steiner R. Geisteswissenschaft und Medizin. Geisteswissenschaftliche Gesichtspunkte zur Therapie. GA 312, 313. Dornach 2001

[7] Glöckler M, Girke M, Matthes H. Anthroposophische Medizin und ihr integratives Paradigma. In: Uhlenhoff R (Hrsg.). Anthroposophie in Geschichte und Gegenwart. Berlin 2011

[8] Heusser P. Anthroposophische Medizin und Wissenschaft: Beiträge zu einer ganzheitlichen medizinischen Anthropologie. Stuttgart 2010

[9] Glöckler M (Hrsg.). Anthroposophische Arzneitherapie für Ärzte und Apotheker. 5. Folgelieferung. Stuttgart 2014

[10] Girke M. Innere Medizin. Grundlagen und therapeutische Konzepte der Anthroposophischen Medizin. Berlin 2012

[11] Soldner G, Stellmann HM. Individuelle Pädiatrie. Stuttgart, 2011

[12] Glöckler M, Goebel W, Michael K. Kindersprechstunde – Ein medizinisch-pädagogischer Ratgeber. Stuttgart 2015

[13] Girke M, Matthiessen PF (Hrsg.). Medizin und Menschenbild. Bad Homburg 2015

[14] Steiner R. Theosophie. Einführung in übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung. 2003 und ders. Die Erziehung des Kindes vom Gesichtspunkte der Geisteswissenschaft. In: Lucifer-Gnosis. GA 34. Dornach 1987, 309-344

[15] International Association of Anthroposophic Pharmacists IAAP. ­Anthroposophic Pharmaceutical Codex. Stuttgart, 2014

[16] Siehe unter: www.medsektion-goetheanum.org

[17] Steiner R. Die Hygiene als soziale Frage. In: Physiologisch-Therapeutisches auf Grundlage der Geisteswissenschaft. GA 314. Dornach 1989, S. 221-261

[18] Glöckler M, Emde B: Anthroposophische Medizin. In: Komplementärmedizin für die Kitteltasche. Beratungsempfehlungen für die Selbstmedikation. Stuttgart 2009 und ders.: Anthroposophische Medizin. In: Komplementärmedizin für Kinder. Beratungsempfehlungen für die Selbstmedikation. Stuttgart 2012

Autorin

Dr. med. Michaela Glöckler ist Leiterin der Medizinischen Sektion am Goetheanum in Dornach, Schweiz. Sie ist Autorin zahlreicher Fachbücher, u. a. des Werks „Anthroposophische Arzneitherapie für Ärzte und Apotheker“ und der „Kindersprechstunde“.

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